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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Alles zu Konzertkritik

28 Inhalte gefunden

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So war's: »Amateur Hour? Von Wegen!«

Sparks Live in Köln

Die »elder statesman of craziness« begeistern auch im fortgeschrittenen Alter vor allem durch ihre Eigenständigkeit.

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Wenn Hektik beflügelt

The Hirsch Effekt live in Köln

The Hirsch Effekt beenden ihre »Eskapist«-Tour in Köln und strotzen auch nach über 30 Konzerten nur so vor Energie. Mit der Live-Darbietung ihres Artcore-Wahnsinns untermauern sie ihren Status als kuriosestes Klanglabor der Republik. » weiterlesen

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»This is the city of giving«

Alvvays live in Köln

Sichtlich nervös stehen Alvvays aus Kanada auf der Bühne des ausverkauften Blue Shell in Köln. Nicht nur ihre Schüchternheit ist zauberhaft, die Songs sind es auch. » weiterlesen

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Subkultur trifft Mainstream

Antilopen Gang live in Köln

Zum Ende eines turbulenten Jahres im Antilopen-Kosmos beweisen Panik Panzer, Koljah und Danger Dan, dass der Spagat zwischen Subkultur und Mainstream durchaus gelingen kann. » weiterlesen

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Prügel, Gras und Peinlichkeit

Die Nerven in Leipzig

Richtig true sind nur noch zwei Sachen in Deutschland: Leipzig und Die Nerven. Man muss sich also genau diese zwei Dinge ansehen, am besten in Kombination, bevor ihre Straßen und ihr Publikum absolut durchgentrifiziert werden, bevor die Strumpfhosen-Girls und Dutt-Boys kommen. Quasi Leute wie mein Date und ich.  » weiterlesen

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»We're kind of following a concept here«

Maximo Park live in Köln

Maximo Park setzen den Schlusspunkt unter das »Indie Class Of 2005«-Gedächtnisjahr und beweisen ein weiteres Mal, warum sie zu denen gehören, die auch nach Ende des großen Hypes übrig geblieben sind.  » weiterlesen

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Synthie-Pop im Kettenhemd

Anna von Hausswolff live in Köln

Ihr berüchtigtes Spielgerät mit den 9.000 Pfeifen hat Anna von Hausswolff live nicht dabei. Macht aber nichts: Die Orgel-Soundscapes der Schwedin lassen auch in synthetischer Reproduktion kein bisschen ihrer Abgründigkeit vermissen. Nennt es ruhig wieder sakral, nennt es episch, meinetwegen auch Funeral-Pop – Hauptsache, es verschlägt euch danach die Sprache. » weiterlesen