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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Alles zu intro146

173 Inhalte gefunden

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Pop-Shop in London

Lily Allen

“Ready?” frage ich Lily Allen. Und da es um einen gemeinsamen Shopping-Trip geht, muss ich mir wenig Sorgen machen, dass sie es nicht ist. Und so wirft sie schnell ihre Chanel-Flap-Bag über die Schulter, kehrt unserem Treffpunkt (dem Rough-Trade-Shop auf der Talbot Road) den Rücken und geht los Rich » weiterlesen

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Jung, noch unbekannt und jetzt schon toll.

Navel. Polarkreis 18. Karpatenhund.

Die einen singen von Popcornmeeren und dass die Welt eine Maschine sei, die nun bitte mal stehen bleiben solle. Die anderen schaffen Hymnen von orchestraler Brillanz. Und die Dritten haben den Schrei der kryptischen Jugend wiederentdeckt. Eine Geschichte über drei Bands, die nichts gemeinsam haben – » weiterlesen

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17 Pictures

17 Pictures

Auf der neuen Platte von Jörg Follert lässt sich nur schemenhaft eine Person erkennen, die im Sonnenuntergang auf einer Waldlichtung gen Himmel blickt. Genauso verschwommen bleiben auch die akustischen Bilder, die der werte Herr, einigen vielleicht als Wunder oder Wechsel Garland bekannt, unter sein » weiterlesen

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Hallo, wer kennt hier eigentlich wen?

Anajo

Verfechter des Götzen Meinungspluralismus mögen enttäuscht sein: Nach der Anajo-Titelgeschichte schreibt derselbe Autor nun auch die Anajo-Besprechung. Aber heißt es nicht so schön: “Etwas Besseres als Demokratie finden wir allemal”? Also los. Außerdem konnten in der Story auf den Seiten XX diverse » weiterlesen

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Separation Road

Anna Ternheim

Schon das Debütalbum dieser hervorragenden skandinavischen Sängerin konnte überzeugen, doch mit “Separation Road” setzt Anna Ternheim noch einen drauf. Diese Platte ist einfach wunderbar, denn alles ist stimmig: Text, Musik, Gesang, Image. Zerbrechlich und gleichzeitig selbstbewusst; fragil und glei » weiterlesen

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Belasco

Als ich das letzte Mal von Belasco hörte, hieß es, dass sie sich aufgelöst hätten. “Schade”, dachte ich damals, “die einzige Brit-Band, die es nie geschafft hat, in ihrer Heimat auf einen grünen Zweig zu kommen, ist genau daran zerbrochen.” Denn in der Tat könnte man den Werdegang der Londoner als i » weiterlesen

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King For A Day

Bobby Conn

Den “King For A Day” hatten wir hierzulande auch schon mal. Er hieß Rio Reiser, wollte “König von Deutschland” sein und ist nun zusammen mit grunzenden Schweinen in der Werbung gelandet. Bobby Conn weiß, dass politische Künstler an ihren eigenen Ansprüchen scheitern müssen, und nennt “King For A Day » weiterlesen

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Appreciation Night

Bound Stems

Eine schöne Vorstellung: So richtig kreativ sein. Eine verschworene Gruppe sein. Einen Sinn für Humor teilen. Musik machen, die über stilistische Grenzen nur lacht. So stelle ich mir die Bound Stems aus Chicago vor. Mein einziges Indiz ist ihr Debütalbum, das mir gerade dauerhaft Spaß bringt. Und mi » weiterlesen

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Shades Of Dorian Gray

Danny Cohen

Über diesen Mann ist nur wenig bekannt. Ein guter Freund von Tom Waits sei er und mache angeblich schon seit mehr als 40 Jahren Musik. Auf John Zorns Tzadik-Label ist vor Jahren eine Compilation erschienen, die zwei Dekaden aus dem Schaffen des großen Unbekannten dokumentierte. Doch irgendwie ist au » weiterlesen