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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Alles zu Intro 236

12 Inhalte gefunden

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St. Germain

St. Germain

Ludovic Navarre ist zurück, und zwar ganz anders als erwartet. Auf dem ersten Studioalbum seit 15 Jahren tritt der sonst so prominente Jazz-Einfluss in den Hintergrund und treibende afrikanische Rhythmen und Melodien an dessen Stelle. » weiterlesen

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»Beach Music«

Sandy Alex G

Der DIY-Folker Alex G ist die beste Internet-Entdeckung seit dem Clip mit dem niesenden Panda. Nun veröffentlicht er sein erstes Album auf Domino und bleibt seinen Schrullen trotzdem treu. » weiterlesen

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»Out«

Die Nerven

Mit traditionsreichem Label im Hintergrund, reduzierten Lärmeskapaden bei gleichzeitiger Hinwendung zum Detail entwickeln sich Die Nerven endgültig zum State of the Art in Sachen deutschsprachiger Noise-Rock. » weiterlesen

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»The Agent Intellect«

Protomartyr

Platzen ist in der kleinsten Hütte: »The Agent Intellect«, das dritte Album von Protomartyr in drei Jahren, ist am schönsten, wenn es auf engstem Raum explodiert. » weiterlesen

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»For The Company«

Little May

Drei Frauen aus Sydney vermischen gekonnt Leichtigkeit und Schatten. So strahlt das Debütalbum von Little May eine überraschende Schwere aus. » weiterlesen

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»Surrender«

Hurts

Stil über Substanz: Diesen Ansatz verfolgen Hurts auch auf ihrem dritten Album »Surrender« und ergeben sich dabei ganz dem Pathos und Bombast. » weiterlesen

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»Haha«

The Garden

Eine Band wie ein Chamäleon: Auf ihrem zweiten Album verweigern sich The Garden jeder Kategorisierung und überzeugen damit umso mehr. » weiterlesen

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»Eska«

Eska

Eska Mtungwazi landschaftsgärtnert sich auf ihrem Debütalbum gekonnt durch Soul, Folk und Psychedelic. Dabei verlässt sie sich streckenweise zu sehr auf ihre alles überstrahlende Stimme. » weiterlesen

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»#Nofilter«

Dapayk Solo

Dapayks viertes Soloalbum orientiert sich wieder ganz an der Tanzfläche. Für eine Platte voller Clubtracks steckt allerdings zu wenig drin, und das nicht nur, weil Frau Padberg fehlt. » weiterlesen