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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

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16 Inhalte gefunden

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Baraboo Calling

Phox und die neue Öffentlichkeit

Die sechsköpfige Band Phox aus der Kleinstadt Baraboo, Wisconsin hat ihr Debüt in Bon Ivers Studio aufgenommen. Das muss an Namedropping reichen. Ihr mitreißender Indiepop wird auch so viele Herzen öffnen. Daniel Koch sprach mit Sängerin Monica Martin. Foto: Sarah Blesener » weiterlesen

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Volkseigener Betrieb

Kraftklub über das neue Album »In Schwarz«

Ekstase in Karl-Marx-Stadt! Afterhour nach dem Kosmonaut Festival! Jan Kummer, einer der Kraftklub-Brüder, legt im hiesigen Kultclub Atomino auf. Aber Moment, die Brüder heißen doch Felix und Till. Dann ist der DJ? Genau: Ihr Vater, der zusammen mit Mutti Kummer und der Band AG Geige in der DDR ein Underground-Star war. Quasi die Ost-Buddenbrooks des Punk. Linus Volkmann erzählt das Märchen von Kraftklubs Album »In Schwarz«. Foto: Christoph Voy » weiterlesen

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Hate in Germany

Marcus Staiger über seinen Debütroman

Royal-Bunker-Gründer Marcus Staiger ist jetzt Schriftsteller. In seinem Debütroman »Die Hoffnung ist ein Hundesohn« treffen korrupte Politiker auf faschistische Amokläufer, skrupellose Journalisten auf arabische Gangster. Wolfgang Frömberg besuchte Staiger in seiner Kreuzberger Wohnung und sprach mit ihm über die Motive hinter der etwas anderen Geschichte, in der es die DDR im Jahr 2012 noch gibt. Foto: Peter Kaaden » weiterlesen

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Der Letzte seiner Art

Ahzumjot war schon vorher da

Hoffnungsträger des heimischen HipHop werden dieser Tage gleich im Dutzend ausgerufen. Unser Autor Jan Wehn ist nicht der Einzige, der sich fragt, wie lange das noch gut gehen kann. Bis dahin trifft er lieber Künstler, deren Musik auch noch Bestand haben wird, wenn die Goldgräberstimmung vorbei ist. Zum Beispiel Ahzumjot, der schon Hoffnungsträger war, bevor die große Hypemaschine angeworfen wurde. Foto: Katharina Poblotzki » weiterlesen

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Immer noch in Schwarz

Interpol über Verluste und Jugendstil-Malerei

Erst kam der Ausstieg des Bassisten, dann eine Pause. Eine Band wie Interpol bringt aber auch das nicht aus der Bahn. Im Gegenteil: Auf Album Nummer fünf sind sie wieder mit mehr Wucht bei der Sache. Von Schlagzeuger Sam Fogarino erfuhr Nina Gierth, warum der Verlust von Carlos Dengler auch Vorteile hat, vier Jahre keine lange Zeit und Interpol das akustische Äquivalent zu österreichischer Jugendstil-Malerei sind. Foto: Christoph Voy » weiterlesen

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Haltung statt Pose

Trümmer über ihre Bandphilosophie

Junge Bands, die ihr Dagegensein mit an Punk und Rock’n’Roll geschultem Parolen-Pop befeuern, sind nicht neu. Trümmer aus Hamburg machen trotzdem etwas anders. Ihr selbstbetiteltes Debüt solidarisiert das Bekenntnis zum Exzess mit dem Willen zur zarten Revolte. Ein Widerspruch? Nein, weiß Verena Reygers, die mit Paul Pötsch, Maximilian Fenski und Tammo Kasper der Bandphilosophie auf den Grund ging. » weiterlesen

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»Ich möchte auch, dass deren Eltern meine Songs genießen können.«

Sinkane über sein neues Album »Mean Love«

Mit dem Album »Mean Love« veröffentlicht der sudanesisch-amerikanische Sänger Ahmed Gallab alias Sinkane eine Genre-überschreitende Ode an die Musik der Welt. Im Interview spricht er über afrikanische Einflüsse, New York und wie es ist, mit David Byrne zusammenzuarbeiten. Julia Mähner traf ihn in seiner Wahlheimat New York. Foto: Harry Gould Harvey IV » weiterlesen