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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Alles zu Al!ve

22 Inhalte gefunden

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»Everything Matters But No One Is Listening«

Quiet Slang

Ein Punk-Typ will seine Songs mal anders interpretieren und tauscht seine E-Gitarre gegen Cello und Piano: Das kann auch schiefgehen – bei Quiet Slang geht zum Glück fast alles glatt.

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»Oscillation«

Locust Fudge

Gemeinsam mit Gästen wie J Mascis oszillieren die beiden Indie-Pioniere um die Wette und drehen die Uhr zurück auf fünf Minuten vor 1994.

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»Vortex«

Mouth

»Vortex« ist psychedelischer Progressive-Rock aus Köln, der auf erfrischende Weise den Geist der späten 1960er und frühen 1970er heraufbeschwört. » weiterlesen

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»The Early Days«

Diverse

Auch wenn sie schon ätzend oft totgesagt wurde, ist die Indie-Disco noch immer quicklebendig. Mit »The Early Days« erhält sie sowohl Chronik als auch Handlungsvorlage. » weiterlesen

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»Aetherlight«

Mt. Wolf

Das Londoner Trio Mt. Wolf lässt sich Zeit für ein intensives, ausladendes Musikerlebnis und führt auf seinem Debüt Sigur Rós, The National und Bon Iver zusammen. » weiterlesen

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»Our Pleasure«

Single Mothers

Single Mothers meint eigentlich mehr »single festes Bandmitglied«: Andrew Thomson lässt sich auf dem zweiten ordentlichen Album seines Indie-Punk-Projekts schon von der fünften Backing-Band unterstützen.  » weiterlesen

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»Seafoam«

Kamikaze Girls

Die Kamikaze Girls beweisen nicht nur einmal mehr, dass auch Mädchen wütend, traurig und ängstlich sind - sie können diese Gefühle sogar in atmosphärisch dichten DIY-Punk verpacken. » weiterlesen

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»The Warmth Of A Dying Sun«

Employed To Serve

Die Welt ist ein hässlicher Ort, dies könnte man nach dem Genuss des neuen Employed-To-Serve-Albums zumindest glauben: Mathcore in apokalyptisch, brachial und technisch versiert. » weiterlesen

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»Pageant«

PWR BTTM

Minenfelder der Political Correctness erstrecken sich auf »Pageant«: Ist es angebrachter, PWR BTTM als Queer Punk zu bezeichnen oder den ersten Teil lieber gar nicht so sehr in den Mittelpunkt zu rücken? Oder ist das nicht sowieso egal, so gut und ergreifend, wie das Album nun einmal ist? » weiterlesen