×

Lieber Leser, bitte wähle deinen Ansprechpartner aus:

Fragen an die Redaktion

Werbung auf Intro.de

Werbung im Intro Magazin

Intro Abo

Fragen zum Vertrieb

×

INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

High-Fashion oder Kommerzkacke?

Top 5: H&M Designerkollabos

Ab dem 3. November hängt sie in ausgewählten H&M-Filialien: Der neueste Mode-Coup der Schweden. Partner in Design ist diesmal das französische Label Kenzo. Grund genug, die Kooperationen der letzten Jahre mal Revue passieren zu lassen und unsere fünf liebsten herauszupicken. 
Geschrieben am
01 Karl Lagerfeld 
Der allseits bekannte Modepapi machte den Anfang aller H&M Designerkollaborationen. Die Kleidung des schwedischen Modekonzerns wurde dank ihm auch für Frauen tragbar gemacht, die ansonsten eher Dior als Einheitsbrei bevorzugen. Die Romanze hatte jedoch ein unschönes Ende: Lagerfeld war leider alles andere als begeistert von der Zusammenarbeit mit Hennes und Mauritz. Insbesondere die Tatsache, dass seine Designerteile auch für Frauen mit größeren Größen produziert wurden, sorgte für viel Unmut. Der Designer machte kurzen Prozess und erstickte aufkommende Gerüchte um eine Fortsetzung der Zusammenarbeit sofort im Keim. Nichtsdestotrotz überzeugte Lagerfeld mit einer edlen Kollektion, die überwiegend von Schwarz dominiert wurde. 
02 Stella McCartney
Designerklamotten, Häppchen und ein edles Tröpfchen – schöner kann Zusammenarbeit kaum beginnen! Das dachte sich auch das schwedische Textillabel und ehrte Paul McCartneys Tochter mit einer speziellen Launchparty. Seit der Stella McCartney x H&M Kollaboration sind solche Festlichkeiten zu Beginn glücklicherweise Tradition geworden und erfreuen die eingeladenen Blogger und Co.. 
Die gesamte Kollektion erschien in gedeckten Farben, die von Dunkelblau bis Weinrot reichten. McCartney erfreute zudem insbesondere die Damenwelt und konzentrierte sich auf Kleider und Röcke.
03 Comme des Garcons
Diese Kollaboration bedeutete gleichzeitig den Beginn der Ära des verkürzten Umtauschrechts. H&M nutzte nämlich kurzerhand den Hype um die Kollektion und reduzierte die Frist von 14 auf sieben Tage. Das schwedische Label schaffte es, sich auf dem japanischen Markt einen Namen zu machen und konnte einen rapiden Umsatzzuwachs verbuchen. Die Kleidung der Kollabo ist vor allem durch asymmetrische Schnitte und Muster geprägt. 
04 Alexander Wang  
Zum Kollektionslaunch von Wang und H&M wurde ordentlich Medien-Gas gegeben. Die Kollaboration wurde nicht nur mit einer Modenschau zelebriert, sondern unter anderem auch mit einem Pop-Up Store. Vor allem die Herren der Schöpfung waren außer Rand und Band. Die AW x H&M Männerkollektion gilt bislang als die beliebteste aller bisherigen Kollaborationen des Modekonzerns. Es dürfte niemanden wundern, dass H&M in diesem Monat rund zehn Prozent Umsatzzuwachs verzeichnen konnte. Wangs Kollektion erschien überwiegend in verschiedenen Grau- sowie Schwarztönen. Die Kleidung überzeugte damals sowie heute durch schlichte Eleganz und dezente Highlights. 
05 Kenzo
In Kürze wird es wieder wild: die Kollektion von Kenzo x H&M kommt am 3. November zu erschwinglichen Preisen in die Filialen! Das französische Label rückt bei dieser Kollaboration ein Tigerprint-Streifenmuster in den Vordergrund und hat im August auch schon fleißig geteasert. Es wurde eine Reinterpretation von Kenzos folklore-inspiriertem Ribbondress gezeigt, der Lust auf mehr macht.        
Die Kollektion von Kenzo x H&M kommt im November in 250 ausgewählte H&M-Filialen.