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Doppelt stylt besser

Die besten Kollaborationen 2018

In kaum einer Branche ist der Konkurrenzkampf so groß wie in der Modewelt. Trotzdem passiert es immer häufiger, dass große Labels miteinander kooperieren, um gemeinsam interessante Kollektionen zu entwerfen. Hier kommen unsere liebsten Doppelpacks für die nächste Saison.

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Uniqlo × Marimekko: Buntes Treiben

Treffen sich ein Japaner und ein Finne. Kein Witz: Das japanische Modelabel Uniqlo und das finnische Unternehmen Marimekko launchen Ende März ihre erste gemeinsame Kollektion. Zwar liegen die Marken rein geografisch ein gutes Stück voneinander entfernt, doch in ihren Werten sind sie sich umso näher. Mit der gemeinsamen Kollektion wollen sie nun Freude in den grauen Alltag bringen. Deshalb dominieren auffällige Prints und kräftige Farben die neunteilige Kollektion. Die Macherin hinter den Mustern ist Maija Louekari, eine weltweit renommierte Print-Designerin von Marimekko. Auf den typisch zeitlosen und vor allem komfortablen Schnitten von Uniqlo kommen ihre Designs besonders gut zur Geltung. Shirts, Kleider, Hosen, Taschen und Sneaker – wer mag, kann sich komplett in den Gute-Laune-Look der Kollaboration hüllen. Bis zum 30. März ist allerdings noch Geduld angesagt. 

Raf Simons × Fred Perry: Ganz großes Tennis

Wenn spießige Poloshirts auf rebellische Jugendkultur treffen. Raf Simons verpasst dem Tennis-Klassiker ein punkiges Update. Das Ducktape wird’s schon richten. So oder jedenfalls ähnlich dachte wohl Raf Simons, als er dieser Kollaboration seinen klebrigen Stempel aufdrückte. Wir feiern diesen unkonventionellen Mix aus biederem Retro-Chic und plakativen Punk-Elementen. Durch farblich abgesetzte Kragen und Knopfleisten entstehen Kontraste, die man als Sinnbild für diese Kollaboration verstehen kann. Dem schlichten Hoodie mit dem glänzenden Klebestreifen auf der Brust prophezeien wir, der nächste große Liebling der Streetwear-Szene zu werden.

Asos × Soko Kenya: Fair Play 

Die Kollaboration »Asos Made In Kenya« gewährleistet eine nachhaltige Verbesserung der Lebensumstände in Kenia und produziert Kleidung nach fairen Prinzipien. Asos gehört ohne Zweifel zu den »Big Playern« im Mode-Onlinegeschäft. Schon 2010 kollaborierte der Onlineshop mit der Textilmanufaktur Soko Kenya und schuf Arbeitsplätze für die ärmsten Gemeinden des Landes. In den letzten acht Jahren ist so aus einem Vier-Mann-Betrieb eine Manufaktur mit 50 Mitarbeiten geworden. Auch in der kommenden Kollektion ist der kenianische Einfluss unverkennbar und äußert sich besonders in den kräftigen Mustern und frohen Farben. Nicht nur der Ananas-Print ist ein absoluter Hingucker für die kommende Saison. Ab April sind die ersten Teile der »Asos Made In Kenya«-Kollektion online erhältlich. 

Levi’s × Peanuts: Auf den Hund gekommen

Whaaat? Unser Lieblingshund Snoopy macht jetzt in Mode?? Keine Angst: Er lässt sich in keine knallenge 501 stecken, sondern hängt nur auf oder neben einem der berühmtesten Logos der Welt herum. Ein bisschen naheliegend ist diese Kollaboration schon – schließlich sieht das Dach von Snoopys Hundehütte bei näherer Betrachtung ein wenig aus wie das Levi’s-Logo. Nun haben die alte Arbeitermarke und der coolste Hund der Welt ernst gemacht: Snoopy liegt faul auf dem knallroten Levi’s-Logo herum statt auf dem eigenen Dach, oder sein Alter Ego Joe Cool lehnt sich lässig dagegen. Und mal wieder wird klar: Wenn zwei Klassiker sich zusammentun, kann das in den seltensten Fällen ganz verkehrt sein. 


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