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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Drei Experten verraten die kommenden Mode-Trends

Big in 2014

Ein Jahreswechsel ist ein guter Zeitpunkt um Bilanz zu ziehen und Prognosen zu stellen – auch in der Mode. Drei Experten verraten deshalb, was 2014 von den Straßen verschwindet, welche Trends dafür neu sind und auf was sie sich persönlich freuen.
Geschrieben am

 

 

Marc, frontlineshop:

»Die Zeit von Streifen-Tees, Star-Fotos als Print und Neonfarben ist vorbei. Tennis wird ein neues großes Thema. Wir sehen da ein Comeback, das sicherlich auch durch den wiederaufgelegten STAN SMITH von adidas getrieben ist. Weiterhin glauben wir ganz klar weiter an durch Musik und Sport inspirierte Looks, die auf klassische Running- und Basketball-Silhouetten aufbauen. Double-Denim-Outfits bleiben außerdem stark, aber auch Grunge und Punk. Auch das „Back to Nature“-Thema bleibt: Rucksäcke, Daunenwesten, Parkas und robuste Footwear werden durch modische Farbakzente urbanisiert. Ich persönlich freue mich auf die Capsule Collections von FRED PERRY, neue Jack Purcells von CONVERSE und das Ashton Bomber Jacket von CARHARTT.«

 

 

 

 

Laura Bohnenberger, Inhaberin der Womenswear-Boutique Sprout in München:

»Ich hoffe, dass jegliche Form von Glitzerschrift und auch Ballerinas endlich verschwinden. Dafür werden in diesem Jahr auf jeden Fall Themen wie transparente Stoffe und Materialien eine große Rolle spielen. Außerdem bleiben uns große Drucke, vor allem Palmen- und andere Pflanzenprints und die Kombi von schwarz und weiß erhalten. Für den Store habe ich jetzt auch einige Hemdblusenkleider, viele mutige Farben wie Sonnengelb und Azurblau rein bekommen. Und wie viele Frauen freue ich mich über den Sneaker-Trend. Ich trage gar nicht mehr so gern hohe Schuhe, deswegen ist 2014 eines meiner persönlichen Highlights auf  jeden Fall der Stan Smith von adidas – ganz in weiß.«

 

 

 

 

Phil Gaedicke, Inhaber Soto Store in Berlin:

»Ich denke, dass es auf jeden Fall wieder hin zum Klassischen und Zeitlosen geht. Der Fokus liegt auf Qualität, Verarbeitung und Stoff – dafür sind die Leute sind bereit mehr Geld auszugeben. Gerade die Kombination von Performance und Tech-wear mit zeitlosen Klassikern wird interessant sein. Es geht auf jeden Fall weiter mit dem Mixen von High End und Low End, zum Beispiel Running Schuhe mit Designerhosen zu kombinieren. Wichtige Marken sind Kenzo, Carven, Mark McNairy, Acne und auch Brooklyn We Go Hard, die oft über grelle Farben und auffällige Prints definiert werden, aber auch schlichtere und zeitlose Designer wie Dries van Noten und Marken wie BLK DNM oder Our Legacy.«