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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Neues Album von Karen O & Co.

Yeah x 3 + s +1

"The pressure is to re-invent ourselves" - die Botschaft von Karen O ist klar: Vorwärts immer, rückwärts nimmer. So ganz wissen sie allerdings noch nicht, wo's hingeht, dennoch sind erste Songs schon vorproduziert. Im Herbst 2005 soll der Nachfolger zu 'Fever To Tell' erscheinen, da bleibt nich
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"The pressure is to re-invent ourselves" - die Botschaft von Karen O ist klar: Vorwärts immer, rückwärts nimmer. So ganz wissen sie allerdings noch nicht, wo's hingeht, dennoch sind erste Songs schon vorproduziert. Im Herbst 2005 soll der Nachfolger zu 'Fever To Tell' erscheinen, da bleibt nicht mehr viel Zeit. Vor allem, wenn man sich neu erfinden möchte. Und das ist das erste, was man von den drei New Yorkern hört. Oberste Direktive ist eben: Wir wollen nicht wie die B-Seiten unserer selbst klingen. Word!

Gitarrist Nick Zinner weilte bis kürzlich noch im sonnigen L.A., um dort gemeinsam mit Alan Moulder an den ersten neuen Songs der Yeah Yeah Yeahs zu arbeiten. Moulder ist zum einen aus seiner Shoegazer-Zeit bekannt, als er mit an den Alben von Bloody Valentine, The Jesus & Mary Chain oder Lush schraubte, machte aber in jüngerer Zeit eher durch seine Arbeit für A Perfect Circle, Zwan und die Killers von sich reden. Allein seine Teilnahme an den im März erst richtig beginnenden Aufnahmen wird also hoffentlich bereichern. Bis dahin werden sich Karen O, Nick Zinner und Brian Chase die Zeit wie man hört mit obskuren Nebenprojekten vertreiben. Wir bleiben dran.