×

Lieber Leser, bitte wähle deinen Ansprechpartner aus:

Fragen an die Redaktion

Werbung auf Intro.de

Werbung im Intro Magazin

Intro Abo

Fragen zum Vertrieb

×

INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

»Yeah But No«

Yeah But No

Douglas Greed und Fabian Kuss setzen in ihrem gemeinsamen Projekt Yeah But No elektronische Gefüge zu einem organischen, lebendigen Ganzen zusammen und vertonen damit Umbruch und Neuanfang.
Geschrieben am
Produzent Douglas Greed hatte sich vor vier Jahren gezielt auf die Suche nach einem Sänger für seine Electronica-Songs begeben. Mit Fabian Kuss fand er ein Gegenüber, das den experimentellen Autodidakten Greed mit seiner individuellen Herangehensweise perfekt zu ergänzen scheint. Das spiegelt sich auch auf ihrem symbiotischen Debütalbum wider. Greed, der sich in seinen Produktionen vornehmlich am Zufall bedient und dabei auch Fehler zulässt, baute das elektronische Grundgefüge.

Die Arrangements sind in jedem Track einer neuen, naturinspirierten Entwicklung ausgesetzt: Taktierte, treibende Beats und flächige, breite Synthies wechseln sich mit sprudelnden, plätschernden Sound-Gebilden ab. Im spannungsvollen Wechselspiel durchbricht Fabian Kuss mit seinem einnehmenden Gesang immer wieder das dichte Klanggewebe und leitet die kühlen Electronica-Klänge in klar definierte Popmuster oder konsequente Stille. Douglas Greed und Fabian Kuss scheinen angekommen zu sein. Sie liefern auf »Yeah But No« eine inspirierende Vorlage, um sich in den lebendigen, melancholischen Songs selbst auf die Suche nach dem tief Verborgenen zu begeben.

Yeah But No

Yeah But No

Release: 10.11.2017

℗ 2017 Sinnbus