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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Über den Mainstream

Wohnen mit Ron Sexsmith

... Es ist schwer, darüber zu reden, ohne dieses "Ach, als ich jung war ..." zu droppen und gleich wie ein alter Mann zu klingen. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Dinge schon besser waren, wenn ich an die Songs denke, die ich hörte, als ich aufwuchs. Es gibt immer noch eine Menge gute Mu
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... Es ist schwer, darüber zu reden, ohne dieses "Ach, als ich jung war ..." zu droppen und gleich wie ein alter Mann zu klingen. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Dinge schon besser waren, wenn ich an die Songs denke, die ich hörte, als ich aufwuchs. Es gibt immer noch eine Menge gute Musik heutzutage, aber man muss eben danach suchen. Dann gibt es welche wie Avril Lavigne oder so, und alle schreien nach ihr. Für mich klingt das nur so, als ob jemand versuchte, ein schlecht erzogenes Balg zu mimen. Es hat so einen juvenilen Sound, der mich als 30-Jährigen nicht mehr anspricht. Man sagt, sie seien eben jung. Ja, aber Joni Mitchel war auch jung, als sie "Chelsea Morgan" schrieb. Dylan war jung, als er "Times Are A-Changing" schrieb. Damals waren sie jung, aber sie waren auf eine Art "alte Seelen". Du kannst über ihre Musik sprechen, wie man über großartige Filme oder Bücher sprechen kann. Ich rede natürlich über den Mainstream.

Vielleicht ist es eine momentane Sache, und die Dinge werden sich in eine Richtung entwickeln, die wir noch nicht absehen können ...

Ja, absolut. Was mich angeht, wenn ich mir meine Platten anschaue, bin ich auf alle stolz, aber ich kann an jeder auch Dinge sehen, die mich stören. Als ich an ihnen arbeitete, dachte ich, dass es echte Hitalben seien, doch als sie rauskamen und ich hörte, was so im Allgemeinen gespielt wurde, konnte ich verstehen, warum ich da nicht genau reinpasste. Ich würde natürlich gerne ein Hitalbum haben, ein Album, das den Durchbruch schafft. Das neue Album ist das, was dem Versuch am allernächsten kommt. Ist natürlich viel zu früh, zu schauen, ob es mehr Leute anspricht.

Wie haben sich deine Alben in den USA bislang geschlagen? Kannst du eine Entwicklung ablesen?

Meine letzte Platte war bisher meine bestverkaufte. Ich verkaufe natürlich nicht besonders viel, vielleicht 20.000. Das war aber eine Menge für meine Begriffe, denn die davor haben sich 7- bis 10.000 Mal verkauft. Das war ein bisschen frustrierend, da ich auf einem Major-Label war. Nachdem ich die Platten gemacht hatte, wurden mir die Dinge dann aus der Hand genommen, denn ich habe keine Ahnung davon, wie man Musik ins Radio bekommt und Hörerschaften erschließt. Trotzdem, was immer es auch ist, das man tun muss, ich hatte das Gefühl, dass sie es nicht gut machten. Es gab keinen Plan. Die Alben kamen raus, und ich tourte herum. Ich war ziemlich auf mich allein gestellt und fühlte mich wie ein Indie-Label-Künstler. Deswegen ist es komisch, dass sich "Blue Boy" besser verkaufte, denn es war auf einem Indie-Label. Die hatten weniger Ressourcen, aber dafür mehr Enthusiasmus. Wenn sie es mit dem Radioplay nicht hinbekamen, suchten sie nach Alternativen, während die Majors es dann aufgaben und sich den nächsten Künstler vornahmen.

Hättest du gerne mehr Kontrolle über die Prozesse und die Richtungen, die ein Album nach der Fertigstellung nehmen kann?

Ich wüsste nicht, was ich machen sollte. Ich will eigentlich nur, dass jeder seinen Job macht. Meiner ist, Songs zu schreiben und zu versuchen, gute Alben zu machen, zu touren. Der Job meines Managers ist, mein Label irgendwie zu motivieren. Je eigenständiger man heute jedoch ist, desto besser. Es gibt viele Leute, die ihre Alben machen und ein eigenes Label betreiben, wie Ani DiFranco oder wer sonst immer. Ich kriege da allerdings nicht alles gebacken. Ich habe kein großes Technikverständnis und kenne mich im Business nicht gut aus. Ich bin also auf Gedeih und Verderb angewiesen auf die Leute, die diese Jobs machen. Als ich bei Interscope war, war es in einigen Bereichen wirklich super. Wir sind nach Irland gefahren, und alles war sehr aufregend. Mit Deutschland haben sie sich dagegen keine Mühe gegeben. Die Presse war uns dort wohlgesonnen, aber das Label wollte gar nicht, dass ich auftauche und spiele. Ich bin also nicht gekommen. In anderen Teilen der Welt baute sich etwas auf, wie in Schweden. Wenn das Label nicht dahinter steht, dann geht keiner das Risiko ein. Es ist ein Teufelskreis. Es ist fast schon verwunderlich, dass ich immer wieder Platten machen kann, dass ich zurückkomme und einen neuen Versuch bekomme. Wir kamen von einer Tour in England zurück, wo meine Musik auf Parlophone erscheint. Es war eine wirklich gute Tour, doch während der ganzen Zeit bin ich nicht einer einzigen Person von Parlophone begegnet. Bei der Show in London sollen einige da gewesen sein, aber ich habe sie nach der Show nicht gesehen. Man kratzt sich da ein wenig am Kopf. Ich bin sehr neugierig, wie Sachen passieren, wie z. B., dass ein Songwriter wie David Gray plötzlich explosionsartig bekannt wird, wo er doch vor zwei Jahren noch mein Support-Act war. Im darauf folgenden Jahr ist er dann durchs Dach geschossen. Mein Manager meinte [ahmt dessen Nashville-Akzent nach]: "Der benutzt all diese Beats und so Sachen. Das solltest du vielleicht auch tun." Man kann doch nicht jemanden kopieren und dann erwarten, dass dasselbe passiert. Ich verstehe also noch lange nicht, wie alles vonstatten geht und was man braucht. Ich halte für mich alles auf einem möglichst einfachen Niveau, ich will nur meiner Arbeit Herr werden und immer bessere Alben aufnehmen.

Wie sehr schaltest du dich in den Produktionsprozess ein?

Bei diesem Album war es komisch, denn ich hatte kaum Zeit dafür. Es wurde während der Tour aufgenommen. Ich hatte ein paar Tage frei, flog nach London und spielte einige Sachen mit Live-Musikern ein. Dann musste ich wieder weg, und Martin [Terefe, der Produzent] arbeitete weiter daran, während ich weg war. Er schickte mir Tapes und erklärte mir, dass er beispielsweise Streicher und so weiter aufgenommen hätte. Es war eigentlich eine ganz angenehme Sache, denn bei allen anderen Alben war ich von Anfang bis Ende dabei. Ich kümmere mich nicht so sehr um all die Knöpfe und technischen Raffinessen, aber ich bringe mich sehr in die Arrangements ein, sage, was ich mag und nicht mag. Trotzdem wird es nie heißen "produziert" oder "co-produziert von Ron Sexsmith", denn ich will mich in erster Linie um meinen Gesang und mein Songwriting kümmern.

"Blue Boy" brauchte ein bisschen Zeit, um mich ganz einzunehmen. Bei der neuen Platte habe ich einen besseren Einstieg gefunden, weil ich mich gleich hineinstürzen konnte.

"Blue Boy" hat eigentlich die schlechtesten Kritiken von all meinen Platten bekommen. Bei den ersten beiden hat sich die Presse geradezu überschlagen. "Blue Boy" war allerdings mein erfolgreichstes Album in den USA. Vielleicht, weil es so rootsy klingt. Ich weiß nicht, es ist für mich schwer zu beurteilen, denn sie sind alle meine Babys. Jedes Album ist ein Versuch, ein Album zu schaffen, dem du von Anfang bis Ende zuhören kannst. Wenn du dich hinsetzt und dir die Zeit nimmst, dann packen sie dich hoffentlich in einer Weise. Die neue klingt auch richtig gut. Anfangs dachte ich, dass es eine von mir ungeliebte Platte werden würde.

Ich habe gehört, dass Steve Earle dich zum Experimentieren mit deinem Gesang gebracht hat. Stimmt das so?

Als ich nach Nashville fuhr, um Steve zu treffen, dachte ich, dass wir eine Art Country-Album machen würden. Wir verglichen unsere Songlisten, und er hatte die ganzen rockigen Songs herausgesucht. Das hat mich echt überrascht. Ich kenne ihn schon lange, bereits 1988 hat er mich in Bars spielen sehen. Damals kam ich ziemlich rockig rüber, und er meinte: "Warum machst du eigentlich kein Album in der Art?" Darauf hat er sich konzentriert. Es sind ja auch nur zwei oder drei Balladen auf dem Album. Es hat Spaß gemacht, aber als es dann rauskam mit den fetten Drums und Bläsern, haben manche gefragt, warum es denn ausgerechnet so pompös anfangen würde, wo ich doch sonst eher sachte anfange. Aber Steve hat einen guten Job gemacht, und es ist ein Album geworden, das ich einfach machen musste, um nun zu diesem zu kommen.

Denkst du anders über deine Alben in der Rückschau?

Ja, ich gehe sehr kritisch mit ihnen allen um. Wenn ich mir die Platten anhöre, kommt ein riesiger Schwall an Erinnerungen in meinen Kopf zurück. Das erste Album klingt deswegen im Nachhinein so nervös, denn es war mein erster Versuch in der Oberliga. Ich hatte gerade erst den Major-Vertrag in der Tasche, arbeitete mit Mitchell Froom, einem ziemlich renommierten Produzenten, der schon Elvis Costello und Crowded House produziert hat. Wir hatten mein Demo an alle möglichen Produzenten geschickt, die du dir denken kannst. Zwei Wochen lang empfing ich quasi nur Produzenten, einen nach dem anderen, und ich sollte mir einen aussuchen. Ich mochte Mitchell, denn er war der einzige, der nicht einfach nur den Job wollte, sondern sich auch kritisch äußerte. Ich wusste nämlich nicht, wohin genau ich wollte. Ich brauchte jemanden, der mir beim Kreieren eines Sounds half. Mitchell sagte mir, dass meine Stimme gut zu Balladen passen würde, obwohl ich fast nur Rock-Songs schrieb. Es war seine Idee, das Album sehr sparsam zu halten und die Stimme ganz direkt klingen zu lassen. Alles andere war vom Pegel ziemlich weit hinten. Die Plattenfirma hasste die Platte einfach nur, als sie sie zum ersten Mal hörte. Sie haben es bereut, all das Geld für so einen Mist vergeudet zu haben. Sie sollte also gar nicht rauskommen. Dann hörte Elvis Costello das Album, und wir sprachen darüber. Er hat quasi meine Karriere gerettet.

Um zu deiner Frage zurückzukommen: All das schwingt natürlich bei den Alben mit. Beim dritten war mein Familienleben einfach nur eine Katastrophe. Auch lag auf ihm der ganze Druck, da sich die ersten beiden nicht besonders gut verkauft hatten. Natürlich wurde es dann auch kein Hit-Album. Die Platten sind zwar auf ihre Weise perfekt, weil sie so klingen, wie sie klingen sollen.

Bei dem neuen Album habe ich das Gefühl, dass sich alles auf einem Punkt trifft, dass sich die richtigen Leute, die richtigen Songs und die richtige Produktion gefunden haben. Ich singe zur Abwechslung auch mal gut. Martin hat mich wirklich gepusht und mich vieles wiederholen lassen, weil er meinte, ich könnte es noch besser. In meinem Fall stimmt es, wenn ich sage, dass jedes meiner Alben mein letztes sein könnte. Jedes Mal, wenn ein Album nicht den erhöhten Erwartungen entspricht, werden deine Aussichten schlechter. Denn wer wird es wieder mit dir versuchen? Ich weiß nicht, wie viele Chancen man bekommt. Ich habe als Indie-Artist ein begrenztes Zeitlimit, es zu versuchen. An einem guten Tag schreibe ich mir alles von der Seele. Manchmal fühlt es sich aber nach einem ziemlich konkurrierenden Geschäft an. Ich bin mir im Klaren, dass es da draußen andere Songwriter gibt. Die Tatsache, dass einige wirklich gut sind, macht mich sehr nervös. Und außerdem gibt es eine Menge, die überhaupt nicht gut sind und trotzdem viel Erfolg haben. Man will solche ausklammern. An einem guten Tag sage ich mir, dass ich ja meinen Traum lebe, Platten mache und um die Welt toure. Ich hatte eine Menge unglaubliche Begegnungen, die ich immer noch kaum wahrhaben will. Ich habe 1996 mit Paul McCartney gefrühstückt und danach mit ihm zusammen auf der Gitarre gejammt. Ich habe mit Elton John und David Bowie rumgehangen. Ich habe Support für Bob Dylan gemacht. Alles großartige Erfahrungen.

Du hast ja schon immer mit guten und talentierten Leuten zusammengearbeitet, nun auch mit Chris Martin. Wie habt ihr euch kennen gelernt?

In England gibt es die "Jools Holland Show". Falls du die noch nicht gesehen hast: Es ist eine der besten Musikshows überhaupt. Ich war dort schon zweimal. Es ist ein runder Studioraum. Es gibt meist fünf Künstler pro Show. Die stehen alle im Kreis, und Jools ist als Host in der Mitte. "Und nun ... blablabla ... Ron Sexsmith", und dann spielst du. Und mir gegenüber stehen R.E.M. Bei meinem ersten Auftritt waren dort die Super Furry Animals, Everything But The Girl, John Martin. Jeder schaut sich beim Spielen zu. Chris Martin saß zu Hause vor dem Fernseher und sah mich spielen. Er hatte noch nie von mir gehört, kaufte die Platte, fing an, allen von mir zu erzählen. Freunde von mir sagten mir dann: "Hey, der Typ von Coldplay mag dein Zeug", und ich hatte außer dem Namen noch nie etwas von ihnen gehört. Wir trafen dann in Australien zusammen. Wir spielten zusammen eine Show und wurden Freunde. So fing es an. Als mein neues Album in L.A. gemischt wurde, war Chris gerade auch dort, während ich noch auf Tour in Europa war. Chris wollte sich die Tapes anhören und gab seine Meinung. Schließlich sang er zu "There’s God In Them Hills". Für mich war das eher ein Schock, denn als ich mir das Tape anhörte und plötzlich statt meiner seine Stimme hörte, fühlte ich mich ziemlich überrumpelt. Ich war eigentlich sogar ziemlich sauer, weil mich niemand gefragt hatte. Deswegen gibt es zwei Versionen des Stückes auf dem Album. Chris war nicht das Problem, denn er hat eine wunderbare Stimme und singt das Stück wunderbar. Ich bin nur so ein Purist. Ich dachte, wenn das ein Bob-Dylan-Album wäre und man plötzlich Bonos Stimme hören würde. So sehr man Bono vielleicht auch mag, es bleibt ein Bob-Dylan-Album. In der Hinsicht bin ich ziemlich old fashioned. Ich schlug vor, die ursprüngliche Reihenfolge beizubehalten und seine Version als Bonus-Track hinzuzufügen. Es wird aber wohl die nächste Single. Das finde ich auch gut, denn in meiner Karriere hat es immer mit dem Radio gehapert. Ich hoffe also, dass die Kombination aus dem Song, den Beats und seinem Gesang endlich mal Interesse wecken wird und sie es spielen. Das würde helfen. Wir machen ab Januar auch eine zweiwöchige US-Tour mit Coldplay. Es ist eine gute Verbindung und eröffnet mir vielleicht neue Möglichkeiten, wer weiß.

Ich war auch sehr überrascht, als ich den Song zuerst hörte, und dachte, dass du es sein könntest, bis ich merkte, was los war. Die beiden Stimmen harmonieren aber sehr gut. Es wirkt nicht, als ob da ein Fremdkörper wäre.

Mir hatte es auch keiner gesagt. Es klingt wirklich zuerst wie ich selbst. Dann erkennt man aber die typischen Chris-Martin-Manöver, dieses Durch-die-Töne-Gleiten. Ich liebe es natürlich, und die Label-Leute waren total aus dem Häuschen. Ich wollte auf keinen Fall derjenige sein, der es schlecht macht.

Ist ja schon wie ein goldenes Ei für die Marketing-Abteilung.

Absolut. Und ich hoffe, dass es als Single funktioniert. Hoffentlich singt er auf der Tour den Song mit mir.

Ein anderer Genius, mit dem du arbeitest, ist Brad Jones. Er produziert ja hauptsächlich, aber sein Album von 1995 ist nach wie vor genial ...

Ja, er spielt auf den meisten meiner Alben. Hast du das von ihm produzierte Joe-Marx-Brother-Album gehört?

Nein.

Es ist mein Lieblingsalbum von denen, die er produziert hat. Eine großartige Band aus Nashville. Joe, der Leader der Band, hat ein Solo-Album herausgebracht. Es ist so unglaublich schön. Aber keiner kennt ihn. Der Typ ist ein totales Genie. Es hat mich völlig umgehauen. – Brad hat auf vier meiner Alben Bass gespielt. Er würde mich gerne produzieren, und ich würde auch gerne mit ihm zusammenarbeiten. Mein Manager managt ihn übrigens als Producer. Vielleicht schaffen wir es für das nächste Album, denn alles, was er bislang gemacht hat, ist toll. Er spielt jedes Instrument, das er in die Hände bekommt. Er hat ein solches Talent, dass es einen fast krank macht. [lacht]

Es gibt ein unveröffentlichtes Album von mir. Ich nenne es die "Nashville Demos". Bevor ich mein zweites Album gemacht habe, fuhr ich nach Nashville, um etwa 20 Songs als Demos aufzunehmen. Mein Drummer Don und Brad nahmen die Songs superschnell auf. 1,2,3,4 – und schon legten sie los. Wir dachten lange, dass es mein zweites Album werden würde, aber das Label fand es nicht gut genug, und wir machten es noch mal mit Mitchell Froom. All diese Songs liegen also in der Schublade. Aber Brad spielte die Stücke, als hätte er sie geschrieben. Verrückt. Deswegen spielt er auf den Alben von mir. Leider tourt er nicht, sonst hätte ich ihn mitgenommen. Ich mag das touren, obwohl ich gerade völlig fertig bin und kaum geschlafen habe.