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Unklarheiten über Mayday-Ausstieg

Westbam

Am vergangenen Dienstag gab Westbam seinen Mayday-Ausstieg bekannt - entgegen der ausführlich dargelegten Beweggründe behauptet der Veranstalter I-Motion nun, dass sie Westbam schlichtweg nicht mehr gebucht hatten ...
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»Grund ist meine über die letzten Jahre immer tiefer werdende menschliche und künstlerische Entfremdung mit den jetzigen Betreibern von Mayday«, verlautbarte Westbam am vergangen Dienstag als zentralen Grund für seinen Ausstieg aus der von ihm gegründeten Veranstaltung. Von der Booking-Politik über das Artwork bis hin zu den Mottos soll nichts mehr gestimmt haben, wie er in seinem offiziellen Statement bekannt gab. Soweit, so plausibel.

Allerdings hat die WAZ am Mittwoch-Abend einen Beitrag veröffentlicht, in dem Nik Schär, Geschäftsführer des Veranstalters I-Motion, zu Wort kommt und erklärt, dass Westbam aufgrund von Unstimmigkeiten bezüglich seiner Gage nicht mehr gebucht wurde. Laut Schär soll dieser das zwei- bis dreifache des bisherigen Honorars gefordert haben. Westbam wiederum hat dazu bereits eine Gegendarstellung auf Facebook angekündigt. Wir sind gespannt.