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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

The 1975

Wer wir sind

»Wer wir sind« - der regelmäßige Band-Steckbrief. Diesmal mit The 1975.
Geschrieben am

Genre Art-Pop mit Eighties-Touch
Herkunft Manchester
Mitglieder 4
Besondere Vorkommnisse Neben Michael Jackson vergöttert Sänger Matthew Healy den Teenager-Komödien-Regisseur John Hughes (»Breakfast Club«, »Ferris macht blau«). Sogar seine derzeitige Freundin sieht, laut ihm, so aus wie Kelly LeBrock aus Hughes’ »L.I.S.A. – Der helle Wahnsinn«.
Aktuelles Album »The 1975« (Polydor / Universal / VÖ 06.09.13)

 

Ihr macht schon seit über zehn Jahren zusammen Musik, habt aber erst letztes Jahr angefangen, unter dem Namen The 1975 zu veröffentlichen.

Healy: Wenn du um die 18 bist und mit Freunden in einer Band spielst, denkst du doch nicht: »Was soll mal aus uns werden?«, sondern: »Lass uns Spaß haben!« Deswegen haben wir uns erst vor Kurzem einen Manager gesucht. Vorher waren wir einfach zu faul. Immerhin sind wir Kiffer.

Kiffer, die jetzt schon als Vorband der Rolling Stones aufgetreten sind. Irgendeine Idee, warum das so schnell ging?

Da muss ich total ehrlich sein: Mein Ego hat sich nie nach Bestätigung gesehnt, weil ich mir immer sicher war, dass ich sie sowieso bekomme. Ich weiß noch, wie ich als Siebenjähriger mitkriegte, wie sich mein Vater und seine Freunde darüber unterhielten, wie einzigartig Michael Jackson sei. Und ich dachte: »Ich bin viel eher wie er als wie ihr.« Mein größter Wunsch ist deswegen auch, dass Michael Jackson zu mir sagt, wie gut ich bin. Das ist auch der einzige Wunsch, den ich habe, der nie erfüllt werden wird.