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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Mit Tua: »Dillon, du bischt geil, weischt?«

Video: »Platten vor Gericht«

Wir haben uns den Chimperator-Rapper Tua vor die Linse geholt, um über die zehn aktuellen »Platten vor Gericht« zu urteilen.
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Schon im zarten Alter von zwölf Jahren beginnt Johannes Bruhns unter dem Pseudonym Tua eigene Songs zu produzieren. In der zwölften Klasse bricht er die Schule ab, um seiner Passion vollends nachgehen zu können, 2005 folgt dann das Debüt »Nacht«, das er über das legendäre Independent-Label Royal Bunker veröffentlicht. Seither folgten Label-Wechsel, etliche Kollabos und nicht zuletzt seine Arbeit im Spaß-Kollektiv Die Orsons.

Tua bedient sich für seine Produktionen an Stil-Elementen aus den Bereichen Electronica, Drum’n‘Bass und Ostblock-Folklore und entwickelt damit einen völlig eigenen Sound. Für unsere aktuelle Runde »Platten vor Gericht« hat Tua die Arbeit der anderen bewertet. Pharrell Williams verzeiht er dabei »das Spiel mit dem Pop-Ding«, Dillon findet er so richtig geil und die Musik von I Heart Sharks möchter er so gerne gut finden, fühlt sich bei der Hook aber regelrecht an die Wand gedrückt. Wie der Rapper und Produzent die restlichen Alben fand, seht ihr in unserer Fotostrecke.