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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

... überrascht mit Schweinereien

c/o pop...

Vom 13. bis zum 17. August geht die c/o pop in die fünfte Runde.
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Vom 13. bis zum 17. August geht die c/o pop in die fünfte Runde, zeigt sich beim urbanen Festival das beste der Elektro-, Indie-, Pop- und Clubkultur aus Köln und der Welt.  Neben den bekannten Formaten, wie der alljährlichen Kompakt Total-Party, gibt es auch wieder komplett neue Festivalstränge. Darunter zum Beispiel das Pre-Screening von 'Berlin Calling', dem verfilmten Werdegang von Martin Karow, einem Elektro-DJ und –Produzent aus Deutschlands Capital City. Außerdem am Start: die 15. Geburtstagsfeier des Kölner Mags 'Jazz Thing' im Stadtgarten.

Wieso auch immer nur das bringen, was jeder macht? "Wir spielen hier die Rolle eines Trüffelschweins: Wir entdecken die Sachen, die gut sind und noch richtig groß werden." So Geschäftsführer Nobert Oberhaus. Anstatt mit diversen Riesen-Festivals konkurrieren zu wollen, werden bei der c/o pop Acts gebucht, die noch kommen. Das hat in Vergangenheit mit damals noch kleinen Lichtern wie Maximo Park, Arcade Fire oder Franz Ferdinand funktioniert und das soll auch in Zukunft funktionieren.


Bestätigt haben bisher rund 50 verschiedene Künstler. Darunter der Schwede José Gonzáles, Ricardo Villalobos aus Chile, Londons Lieblings-Anarchisten Television Personalities und die lokalen Heroen von Coma.


Keine Lust noch über vier Monate zu warten? Dann schafft Frühstyle Abhilfe. Im Vorfeld des Festivals startet die Kölner Früh-Brauerei in Kooperation mit der c/o pop eine Partyreihe. Zeitgemäße Sounds stoßen ab sofort monatlich bei freiem Eintritt auf klassische Bierstuben. Bei der Auftaktveranstaltung gestern Abend versorgte Kompakt-Schützling Michael Mayer bei "Früh im Veedel'" mit 80s-Disco-Tunes. Für die zukünftigen Partys gibt es übrigens noch Support-Slots an regionale DJ-Rooster zu vergeben.