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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

»Starboy«

The Weeknd

Auf mit seinem dritten Album »Starboy« markiert The Weeknd wieder den Stand der Dinge des elektronischen R’n’B und bleibt bei seinen bewährten Themen: dem Schmerz und den Frauen.
Geschrieben am
The Weeknds erste Single aus dem gleichnamigen Album »Starboy« läuft schon seit einigen Wochen im Loop auf vielen Formatradiosendern. Jetzt hat Abel Tesfaye endlich auch den Rest seines neuen Materials nachgeschoben, und eines fällt sehr schnell auf: Auch wenn der R’n’B-Megastar noch immer den gesamten Schmerz der Welt auf seiner Stimme zu tragen scheint, ist er in seinen Texten selbstbewusster und aggressiver geworden. Trotzdem ist er immer noch der The Weeknd, den wir nach seiner noch recht abweichenden EP-Trilogie mit seinen beiden Vorgängeralben »Kiss Land« und »Beauty Behind The Masses« kennengelernt haben. Deshalb sind wieder die Frauen der thematische Schwerpunkt seiner dritten LP. Nach wie vor kann ein Mainstream-Album nicht besser am Puls der Zeit verortet sein als »Starboy«: irgendwo zwischen R’n’B und Pop und mit starken elektronischen Einflüssen. Und natürlich ist für jeden Geschmack etwas dabei: sowohl absolute Clubbanger wie »False Alarm« oder »Rockin’« als auch entspannte Tracks wie »Sidewalks« mit HipHop-Megastar Kendrick Lamar. The Weeknd zeigt sich dabei unverkennbar von Künstlern wie Usher und Michael Jackson inspiriert und landet wieder genau dort, wo sich R’n’B Ende 2016 aufhält. Seine Erfolgssträhne wird damit sicher nicht reißen. 

The Weeknd

Starboy

Release: 25.11.2016

℗ 2016 The Weeknd XO, Inc., Manufactured and Marketed by Republic Records, a Division of UMG Recordings, Inc.