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Reunion ist kein Zuckerschlecken

The Verve

Die Reunion von The Verve sorgte bei so manchen Anhängern für verzückte Gesichter, für die temperamentvollen Briten ist das nun bereits der dritte Frühling. Wie Bassist Simon Jones nun verlautete, war die erneute Zusammenarbeit alles andere als eine leichte Geburt. Dies bezi
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Die Reunion von The Verve sorgte bei so manchen Anhängern für verzückte Gesichter, für die temperamentvollen Briten ist das nun bereits der dritte Frühling. Wie Bassist Simon Jones nun verlautete, war die erneute Zusammenarbeit alles andere als eine leichte Geburt. Dies bezieht sich u.a. auf das Fehlen von Gitarrist Simon Tong:

"It was the four of us that started it off; Simon was in another band. He came into the band when Nick (McCabe) wasn't there... because we didn't have a guitarist. When Nick came back, it was like, 'We can't kick Si out,' so he stayed," so der Bassist, böses Blut sei aber keineswegs vorhanden: "I talked to Si on the phone about what was going on... There was no dodginess. It would have been too hard, it's hard enough for the four of us. If you bring more people to it, it's harder to communicate and communication has always been our difficulty."

Um diesmal alles richtig zu machen gehe man "reifere Wege": "We're protecting the band this time and not letting it f**k up."