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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Brian Wilson: Deprimiert von Rap-Musik

The Beach Boys

The Beach Boys, da denkt man klassischer- wenn nicht klischeehafterweise an Palmen, Strand, Wellen und gute Laune. Genau Letzteres präferiert auch Gründungsmitglied Brian Wilson, wenn es um seinen eigenen Musikgeschmack geht. Der 66jährige, der lange Zeit aufgrund seines ehemals hohen
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The Beach Boys, da denkt man klassischer- wenn nicht klischeehafterweise an Palmen, Strand, Wellen und gute Laune. Genau Letzteres präferiert auch Gründungsmitglied Brian Wilson, wenn es um seinen eigenen Musikgeschmack geht. Der 66jährige, der lange Zeit aufgrund seines ehemals hohen Drogenmissbrauchs, Formen von Geisteskrankheit bekämpfen musste, mag fröhliche Klänge, die seine Stimmung heben. Ganz falsch dafür sei aber Rap-Music, die würde einen eher runterziehen. Als er nach seinem Lieblings-Rap-Stück gefragt wurde, antwortete er:
"I don't have one. I don't need to listen to music that brings me down with negative thoughts. I prefer to listen to music that makes me happy, like my new album 'That Lucky Old Sun' which was inspired by Mr. Louis Armstrong."

Und nicht nur Rap schlägt sich auf die Stimmung des sensiblen Surfrock-Veteranens nieder, im gleichen Interview erzählt er auch von seinem Lampenfieber, das ihn selbst nach 47 Jahren im Show-Geschäft noch zu schaffen macht: "I still get it, yeah. I'm nervous as hell before each show and I hate that feeling. I love performing but I don't like feeling scared. It's a crummy feeling."