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Sun Structures

Temples

Believe the hype! Denn wirklich nur sehr wenige Bands beherrschen die Symbiose aus zeitlosen Pop-Hooklines und progressiven Psychedelic-Elementen so brillant wie Temples.
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Das Quartett aus dem überschaubaren angelsächsischen Uni-Städtchen Kettering wurde nach seinen ersten beiden eingängigen Singles »Shelter Song« und »Colours To Life« schon als Erneuerer des Neo-Psychedelic-Pop gepriesen – und so waren die Erwartungen bezüglich des Debüts durchaus hoch. Schon nach dem ersten Hören ist klar: Sie werden sogar noch übertroffen! Der Band um Songwriter und Sänger James Bagshaw ist es tatsächlich gelungen, die besten Elemente aus Byrds, Zombies, 13th Floor Elevators und T-Rex zu einer symphonischen, virtuosen Sound-Syntax zusammenzuführen. Sicher klingt das an manchen Stellen zwangsläufig nach 60s-Vintage-Pop, aber trotz dieses ästhetischen Rückgriffs nicht einen Moment angestaubt.

Believe the hype! Denn wirklich nur sehr wenige Bands beherrschen die Symbiose aus zeitlosen Pop-Hooklines und progressiven Psychedelic-Elementen so brillant wie Temples. Songs wie »The Golden Throne«, »Mesmerise« oder »Move With A Season« klingen wie verschollene Schätze der Blumenkinder, die hier nun endlich das Licht der Rockbühne erleben dürfen. Glaubt es oder glaubt es nicht: »Sun Structures« ist ohne Wenn und Aber jetzt schon ein Anwärter auf das wichtigste Album des Jahres 2014.

 

In drei Worten: Pop / Vintage / Brillanz

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