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Introducing

»Sylvan Esso«

Sylvan Esso

Kompromisslosigkeit ist Gift für die meisten Beziehungen. Für Amelia Meath und Nick Sanborn dagegen scheint sie beziehungsstiftend zu sein.
Geschrieben am

Ihr gemeinsames Projekt Sylvan Esso nährt sich aus den unterschiedlichen musikalischen Hintergründen der beiden US-Amerikaner: Meath gehört eigentlich dem A-cappella-Folk-Trio Mountain Man an, Sanborn experimentierte bislang solo mit digitalen HipHop-Beats. Als Sylvan Esso bringen sie nun beides zusammen, und das klingt so gut, dass man schon mal Wetten für die goldene Hochzeit der beiden abschließen will. Meath türmt ihren Gesang kunstvoll auf, Sanborn hält die Beats reduziert, baut unaufdringliche Loops und satte Bässe ein.

 

Kaum ein Song weicht von diesem Grundkonzept ab, und trotzdem klingen Sylvan Esso alles andere als langweilig. Im Gegenteil. Das im eher unhippen North Carolina beheimatete Duo liefert ein ungeheuer tanzbares und flauschiges Debüt ab, das in dieser Art vermutlich nur die ungewöhnliche Paarung der französischen Vokalakrobatin Camille mit den New Yorker Nerds Battles hinbekommen hätte. 

 

In drei Worten: Digital / HipHop / Flausch

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