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Vergütungsmodell in Planung?

Soundcloud

Nach Kritik seitens verschiedener Major-Labels soll Soundcloud nun an einem Vergütungsmodell arbeiten...
Geschrieben am

 

Soundcloud hat gestern eine überarbeitete iPhone-App vorgestellt und will damit der vermehrten mobilen Nutzung entgegenkommen, die mittlerweile immerhin zwei Drittel des Traffics ausmachen soll. Neben dieser Neuheit wird zudem auf die anhaltenden Forderungen nach einer angemessenen Vergütung der Musiker und Labels, die ihre Titel auf der Plattform anbieten, eingegangen. In einem Interview mit The Guardian hat Eric Wahlforss, Mitbegründer und CTO (Chief Technical Officer) von Soundcloud, Pläne angedeutet, mit denen Künstler und Bands am Erfolg des Unternehmens teilhaben könnten. Zurzeit teste man verschiedene Vermarktungsmethoden in den USA und sei sehr gespannt auf die Ergebnisse, wie Wahlforss im Interview verriet.

 

»When you have millions of followers and millions of listeners, you’ve got some point expecting there to be some sort of monetisation there. We hear that loud and clear.«

Allerdings könne er noch nicht genau sagen, wie eine Finanzierung durch Werbung aussehen würde, aber man experimentiere bereits mit potentiellen Werbepartnern und einer Art »Native Advertising«. Weiter kündigt Wahlforss an, dass man an einer eleganten, reibungslosen Nutzung von Soundcloud arbeite:

 

»Some artists really get this idea of a real-time expression platform where anyone can participate and super-quickly get to listen to the latest stuff. That’s what we want to get to, and we think the artists and labels that embrace that paradigm are the ones who’ll win on our platform.«