×

Lieber Leser, bitte wähle deinen Ansprechpartner aus:

Fragen an die Redaktion

Werbung auf Intro.de

Werbung im Intro Magazin

Intro Abo

Fragen zum Vertrieb

×

INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Soul meets Klassik live

The Dresden Soul Symphony

Eine Reise durch drei Dekaden urbaner Soulmusik, untermalt von einem Symphonieorchester - Soul meets Klassik in Dresden.
Geschrieben am

Die Verbindung von E- und U-Musik gibt es nicht erst seit die Finnen Apocalyptica die Musik ihrer Helden Metallica mit Celli interpretierten. Und auch der misslungene Versuch von James Hetfield und Co. auf dem Orchesterwerk 'S&M' ging nicht gerade als heilige Allianz von Klassik und Pop in die Geschichte ein - das nur als warnendes Beispiel vorab. Weitaus spannnender klingt da, was am 26. und 27. April im Alten Schlachthof in Dresden unter der Überschrift The Dresden Soul Symphony auf die Bühne gebracht werden soll:  Ein musikalischer Klassik-Meets-Soul-Crossover, eine Reise durch mehrere Dekaden urbaner Soulmusik, von den frühen Sechzigern bis zum Beginn der Achtziger.

Das ganze Stück, in einer geplanten Länge von etwas 70 Minuten, wird in symphonischer Form in mehreren Sätzen erstellt und vom Symphonieorchester des Mitteldeutschen Rundfunk, einer vierköpfigen Rhythmusgruppe mit Backgroundsängern, sowie drei bis vier Vokalsolisten aufgeführt, letztere namhafte Interpreten wie Joy Denalane (Foto), Bilal, Tweet und Dwele.

Das Gerüst der Symphonie bilden 15 - 20 Originalsongs aus den erwähnten Musikdekaden, die für diese Symphonie neu arrangiert und durch orchestrierte Überleitungen miteinander verbunden werden. Die Songs stammen u. a. von Interpreten wie Ray Charles, Marvin Gaye, Stevie Wonder, Aretha Franklin, Gladys Knight, Curtis Mayfield und Lauryn Hill.

Neben der Rundfunkübertragung durch den MDR ist auch eine Ausstrahlung im TV geplant.

Mehr Infos zu dieser Veranstaltung gibt's hier.