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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Wandas first love über Wanda

Sonya Kraus im Gespräch

Eine quäkig humorige Sexiness verlieh ihr etwas von der Ingrid Steeger einer neuen Generation. Sonya Kraus moderierte und blödelte sich leicht bekleidet durch Kult-Sendungen wie Pro7s »talk talk talk«. Dieser Tage hat die 42-Jährige Beruf und Alltag allerdings der »freiwilligen Sklaverei als Mutter zweier Kleinkinder« untergeordnet, dennoch kann man sie unter anderem in der Yahoo-Webshow »Life & Harmony« regelmäßig mit neuen Clips sehen. Privat hört die Buch-Autorin und Emma-Kolumnistin lieber Grace Jones, Depeche Mode oder Robyn als Deutschsprachiges. Für Wanda macht sie allerdings eine Ausnahme.
Geschrieben am

Interview:
Linus Volkmann

Frau Kraus, wie sind Sie auf Wanda aufmerksam geworden? 
Ich muss gestehen, ich hatte nie zuvor von der Band gehört und sie erst gegoogelt, als ich Ihre Anfrage für dieses Interview erhielt. Aber obwohl ich sonst nicht auf deutsche Texte stehe, Wanda fand ich sofort super! Dieser Schmäh, und wenn jemand so eine tolle Stimme hat, dann kribbelt es bei mir im Nacken.  

Aber das heißt, Sie haben ihn bei Ihrem Aufeinandertreffen gar nicht als den Musiker erkannt? Nein, ich kann mich sehr wohl an das Gesicht erinnern und dass ich mit ihm sprach. Aber wer er war, davon hatte ich keine Ahnung. Hoffentlich war er nicht enttäuscht von mir! Weil ich nicht mehr aufgestrapst, im Micro-Mini und mit Doppel-D rumlaufe ... Bestimmt hatte ich an dem Tag auch meine Brille auf! [lacht]
Keine Angst, er klang sehr begeistert von der Begegnung. Können Sie sich erinnern, dass es sogar einen kleinen Flirt gab? 
[lacht] Ich habe bestimmt zurückgeflirtet. 

Passiert es Ihnen häufig, dass Fans von früher Ihnen heute die Aufwartung machen? 
Immer mal wieder – und das ist dann sehr lustig, weil man gestandene Männer vor sich sieht, richtig bärtige Schränke, die aufgeregt erzählen – ich will das Wort jetzt nicht verwenden: »Oh, mein Gott. Du warst die punktpunktpunkt-Vorlage meiner Jugend.« Da komme ich mir immer vor wie die heiße Uroma und muss lachen.

Zum Interview mit Wanda geht es hier entlang.

Wanda

Bussi

Release: 02.10.2015

℗ 2015 Wanda OG, under exclusive license to Vertigo/Capitol, a division of Universal Music GmbH