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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

So war’s in Gräfenhainichen: Intros Top 5

Splash! Festival 2012

Das Splash! Festival feierte am Wochenende in der Stadt aus Eisen über vier Tage hinweg seinen 15. Geburtstag und alle waren da! Wenige Tage vor dem Festivalstart konnten die Veranstalter sogar »ausverkauft!« melden. Hier sind Intros Highlights der ereignis- und erlebnisreichen Festivaltage.
Geschrieben am
Platz 1: Nas
Über Umwege und letztlich mit dem Zug angereist,  überzeugt die Queensbridge-Legende samt Band mit einem Set aus unzähligen Klassikern seiner langen Karriere. Die Verlegung des Auftritts auf die kleinere Aruba Stage kann sogar als Glücksfall bezeichnet werden, da so eine wesentlich intimere Konzertatmosphäre während des energiegeladenen Sets entsteht. Absolutes Highlight!

Platz 2: Beginner
Die drei Hamburger schaffen es gekonnt, die Crowd binnen weniger Takte in die Zeit des Deutschraps Anfang der Jahrtausendwende zurückzuversetzen. Die meisten Splash-Besucher zeigen sich dabei auch noch textsicher wie vor zehn Jahren. Jan Delay, der seine Entertainer-Qualitäten überzeugend unter Beweis stellt, bringt es mit »Hip Hop ist wieder wer« auf den Punkt: Eine Anspielung auf das ausverkaufte Festival und die Menge vor der Vulcano Main Stage.

Platz 3: Dilated Peoples
Auf der kleinen Aruba Stage gibt die Crew aus L.A. einen Querschnitt ihrer  Diskographie zum Besten. Besondere Highlights hierbei natürlich der Klassiker »When Worst Comes To Worst« und die kurze, aber grandiose DJ-Show von Beat-Junkies-Mitglied und Turntable-Legende  Babu. So repräsentiert die Crew um »Mr. Slow Flow« Evidence eindeutig »Hip Hop to da fullest«.

Platz 4: Max Herre & Freunde
Mit Tracks von der anstehenden  Platte »Hallo Welt!« bietet der Freundeskreis-Frontmann einen Einblick in das bevorstehende HipHop-Comeback von Benztown. Hierbei gibt es ein gelungenes Wiedersehen mit dem langjährigen Live-Weggefährten Afrob, der mit seinem Hit »Reimemonster« immer noch eine ausrastende und springende Crowd garantiert.

Platz 5: De La Soul
Am Samstag in der prallen Sonne geraten nicht nur die Herren von De La Soul ins Schwitzen. So bringen sie definitiv den richtigen Sound zum richtigen Zeitpunkt, nachdem sich der mehrstündige Regen im Laufe des Nachmittags verzogen hat. Mit Hits wie »Ring Ring Ring« und »Stakes is High« bieten die Mitbegründer der Native Tongue-Bewegung eine eindrucksvolle Show samt der obligatorischen »My side of the crowd is louder than yours«-Einlage.