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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

So war's in Ferropolis

Die Block Party beim Melt! und Splash!

Das Ende der Open-Air-Saison steht vor der Tür und die letzten Camping-Utensilien sind bereits sicher im Keller verstaut, wo sie ihren langen Winterschlaf halten werden. Ein guter Zeitpunkt, noch einmal zurück zu schauen und sich an unsere kleine Oase der Entspannung auf dem Melt! und dem Splash! zu erinnern: Die Block Party.
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Jeder noch so harte Festivalgänger braucht zwischen Mainstage-Feierei und Zeltplatz-Action eine kleine Auszeit. Einmal kurz abschalten und dem Trubel entfliehen. Damit das nicht auf dem staubigen oder matschigen Boden passieren muss, gibt es die Block Party. Beim Splash! und Melt! boten stilvoll umgebaute Container Platz für verschiedene Bereiche – wie die DJ-Ecke, den Festivalguide-Stand und das 90er-Jahre-Jugendzimmer mit Ledercouch und Nirvana-Poster. Ob als Treffpunkt, Chill-Lounge, Bühne für DJ-Sets oder Raum für Meet&Greet-Aktionen – die Block Party präsentierte sich als vielfältiger Ort der guten Laune.

Auf dem Melt! war das musikalische Programm eher Disco-lastig. Verantwortlich war dafür unter anderem Roosevelt, der ein DJ-Set mit geschmackvoll mondäner Disco- und House-Musik ablieferte. Und auch der grandiose DJ Supermarkt traf mit seiner Musikauswahl ins Schwarze und rockte bis in den frühen Samstagmorgen. Nebenbei konnten die Besucher T-Shirts batiken, mit einem Warsteiner in der Hand tief in einem der Sitzsäcke versinken, oder doch einfach durchtanzen – so sah es auf dem Melt! aus:
Statt Batik gab es beim Splash! einen gigantischen braunen Würfel, der von verschiedenen Graffiti-Artists nach und nach gestaltet wurde und außerdem diverse Workshops zu diesem Thema. Musikalisch wussten HADE, Disco Volante, Ecke Prenz, Jörg Kühnel und die »Intro Allstars« mit ihren DJ-Sets zu überzeugen. So erwischten sich nicht wenige dabei auf der Block Party deutlich länger als geplant hängen geblieben zu sein und ein, zwei oder mehr Stündchen durchgetanzt zu haben – obwohl man doch eigentlich ganz woanders hinwollte. So sah das Ganze auf dem Splash! aus: