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Sound Of Sam Ragga

Sam Ragga Band

Da geht was an der Küste. Und passend dazu habe ich hier neue Vibes aus Hamburg Loktown. Die Sam Ragga Band, die im letzten Jahr mit ihrem Album ›Loktown Hi-Life‹ bis auf Platz 22 der Albumcharts klettern konnte, geht jetzt mit ihrem Zweitling an den Start. Auffällig ist dabei, dass eine konsequen
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Da geht was an der Küste. Und passend dazu habe ich hier neue Vibes aus Hamburg Loktown. Die Sam Ragga Band, die im letzten Jahr mit ihrem Album ›Loktown Hi-Life‹ bis auf Platz 22 der Albumcharts klettern konnte, geht jetzt mit ihrem Zweitling an den Start. Auffällig ist dabei, dass eine konsequente Weiterentwicklung ihres Styles stattgefunden hat. ›Sound Of Sam Ragga‹ featuret deutlich weniger Rap und Roots-Reggae. Fette Dancehall-Beats sind die treibende Kraft auf dem neuen Album. Die Zahl der Gastauftritte, respektive der Vokalisten, ist stark reduziert worden (aber habt auf jeden Fall ein Auge auf die Appearance von Nena). Hinterm Mikrofon standen diesmal die meiste Zeit Seannie T., Jessica McIntyre und Esther Cowens. Dadurch entsteht eine neu gewonnene Homogenität in Sachen Words und Sounds, die der Platte hörbar gut tut. Kam das Debüt manchmal wie eine gelungene Compilation in Sachen Rap’n’Ragga rüber, merkt man nun, dass hier und jetzt eine richtige Band agiert, die ihre Jah-Musik-Visionen konsequent weiterverfolgt. Da geht also auch in Zukunft noch einiges an der Küste.