×

Lieber Leser, bitte wähle deinen Ansprechpartner aus:

Fragen an die Redaktion

Werbung auf Intro.de

Werbung im Intro Magazin

Intro Abo

Fragen zum Vertrieb

×

INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Ein Film verkündet das diesjährige Line-up

Roskilde Festival 2013

In den vergangenen zwei Jahren wurde das komplette Line-up des dänischen Festivals der Superlative via Direktübertragung der Pressekonferenz verkündet, 2013 gibt es einen eigenen Film, der das diesjährige Programm bekanntgibt. Der 35-minütige Film wird am heutigen Abend ab 20 Uhr hier online zu sehen sein.
Geschrieben am

Seit mehr als 30 Jahren beheimatet die Insel Seeland, etwa 30 Kilometer von Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen entfernt, jeden Sommer an die 115.000 Festivalfans, die sich dem berühmten »Orange Feeling« des Festivals hingeben wollen. Besonders die Organisation des Events besitzt eine Vorbildfunktion: Mehr als 25.000 freiwillige Helfer organisieren, bauen und betreuen das Festival. Der gesamte Erlös wir anschließend gespendet. Viele Faktoren machen es also aus, das außergewöhnliche »Orange Feeling«.
 
Im Film wird Musikchefin Rikke Øxner zusammen mit anderen Musikliebhabern, Experten und Musikern das Line-up präsentieren. Den Release kann man sowohl am heimischen Bildschirm verfolgen, wie auch »onsite« in den entsprechenden Roskilde Roadtrip-Orten in Hamburg, Oslo, Bergen, Göteburg und Malmö. Dort haben die Besucher im Anschluss die Möglichkeit, mit den Verantwortlichen und Bookern des Festivals zu sprechen.

Eine Pressekonferenz wird es in diesem Jahr nicht geben. Zwar wird es einige Interviews mit Rikke Øxner und ausgewählten dänischen Medien geben, das Publikum steht in diesem Jahr aber an erster Stelle. Die Organisatoren begründen diesen Schritt damit, dass die Vermittlung der Musik in den vergangenen Jahren mehr und mehr zwischen ihnen und dem Publikum stattgefunden hat. Die Verantwortlichen des Festivals wollen sich deshalb auch während der Bekanntgabe im Hintergrund halten und dem Publikum somit die Möglichkeit geben, sich untereinander auszutauschen und das Musikprogramm zu besprechen.