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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Zwischen Woodstock und Spring Break

Roskilde

Schon erstaunlich, wie die Dänen das immer hinbekommen: Machen eines der größten Festivals Europas, buchen ihre Headliner in der teuersten Preisklasse, und trotzdem fühlt man sich vor Ort, als sei man in einer Mischung aus Hippie-Revival und der dänischen Antwort auf den Spring Break gelandet.
Geschrieben am

Das mag zum einen am weitläufigen Gelände mit der riesigen, leicht abschüssigen Grünfläche vor der legendären Orange Stage liegen, vor allem aber an der regen Teilnahme Tausender Volunteers, die dort sogar Security-Aufgaben übernehmen und diese mit Enthusiasmus und Freundlichkeit erledigen. So charmant wie dort kriegt man jedenfalls selten sein Bändchen kontrolliert. In Sachen Line-up hat sich das Roskilde 2014 übrigens selbst überboten: OutKast, Drake, Arctic Monkeys, Damon Albarn und – ganz unbescheiden – The Rolling Stones.

29.06.-06.07. DK-Roskilde § A$AP Ferg, Arctic Monkeys, Banks, Bastille, Bombus, Bottled In England, Cashmere Cat, Chance The Rapper, Chromeo, Connan Mockasin, Damon Albarn, Darkside, Deerhunter, Deftones, Die Nerven, Dilated Peoples, Diplo, Drake, Earl Sweatshirt, Forest Swords, Future Islands, Future Of The Left, Haim, I Break Horses, Icona Pop, Interpol, Jaakko Eino Kalevi, James Holden, Jenny Wilson, Julia Holter, Kasabian, Lykke Li, Major Lazer, Manu Chao, Mark Ernestus presents Jeri-Jeri, Maya Jane Coles, Merchandise, Moderat, Mogwai, MØ, OutKast, Pusha T, RL Grime, Rob Zombie, Say Lou Lou, Skambankt, Sleigh Bells, Stevie Wonder, The Black Dahlia Murder, The Horrors, The Rolling Stones, Trentemøller, Warpaint u. v. a.