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Urteil für Jamal im April

Puff Daddy von Jury freigesprochen

Schluss, aus, vorbei. Fast jedenfalls. Der Prozess gegen Puff Daddy, in dem ihm unerlaubter Waffenbesitz und auch Bestechung vorgweworfen wurden, ist vorbei und Puffy freigesprochen. Das heißt, dass er wegen der gegen ihn vorgebrachten Klagen nicht ins Gefängnis muss - aber nicht, dass er nicht viel
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Schluss, aus, vorbei. Fast jedenfalls. Der Prozess gegen Puff Daddy, in dem ihm unerlaubter Waffenbesitz und auch Bestechung vorgweworfen wurden, ist vorbei und Puffy freigesprochen. Das heißt, dass er wegen der gegen ihn vorgebrachten Klagen nicht ins Gefängnis muss – aber nicht, dass er nicht vielleicht doch noch Schadensersatz an die Opfer zahlen muss und irgendwann wieder vor Gericht stehen wird. Aber sicherlich trennt sich Puffy lieber vom Geld als von der Freiheit.
Nicht ganz so gut weg gekommen ist Jamal "Shyne" Barrow, der zusammen mit Puff Daddy angeklagt war. Die Jury sprach ihn in 5 von acht Fällen schuldig. Zwar ist er den Vorwurf des versuchten Mordes los, dennoch wird er im April u.a. wegen unerlaubten Waffenbesitzes sein Urteil zu hören bekommen. Der dritte im Bunde der Angeklagten, Puff Daddys Leibwächter Anthony "Wolf" Jones, ist ebenso wie sein Chef frei gesprochen worden.