×

Lieber Leser, bitte wähle deinen Ansprechpartner aus:

Fragen an die Redaktion

Werbung auf Intro.de

Werbung im Intro Magazin

Intro Abo

Fragen zum Vertrieb

×

INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Britischer Indie-Verband warnt vor Freigabe

Privatkopien

Die in Großbritannien gültigen Gesetze zum Schutz geistigen Eigentums sind zwanzig Jahre alt, und besagen, dass es für Konsumenten illegal ist, Musik von einem Medium auf das nächste zu übertragen, und sei es von der legal erworbenen CD ohne Kopierschutz über den Computer auf den MP3-Player.[ad]Desh
Geschrieben am

Die in Großbritannien gültigen Gesetze zum Schutz geistigen Eigentums sind zwanzig Jahre alt, und besagen, dass es für Konsumenten illegal ist, Musik von einem Medium auf das nächste zu übertragen, und sei es von der legal erworbenen CD ohne Kopierschutz über den Computer auf den MP3-Player.

Deshalb hat Lord Triesman, Minister für geistiges Eigentum, nun einen Beratungsprozess bis zum 7. März angesetzt. Geprüft wird, ob Privatkopien zulässig sind. Dagegen stemmt sich Alison Wenham, Chairman & CEO der Association Of Independent Music (AIM), sie sieht als Folge "unkontrolliertes und unaufhaltsames Privatkopieren und Filesharing". Geoff Taylor, CEO des Phonoverbands BPI, nimmt die gegensätzliche Position ein, der in dem Vorhaben ein Gewinn an Klarheit für den Konsumenten sieht.