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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Der Sneaker-King

Prinz Pi

Sneaker gehören zur HipHop-Kultur wie 1210er, Snapback und Footworks. Einer der vielleicht fanatischsten Sammler hört hierzulande auf den Namen Friedrich Kauz, veröffentlicht als Prinz Pi äußerst erfolgreich Rap-Platten und spielte auch 2013 eine zentrale Rolle...
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Prinz Pi ist so vieles: Musiker. Rapper. Labelbetreiber. Designer. Vater. Berliner. Kritischer Geist. Und dann ist er noch: der »Sneaker King«. Bereits zweimal hat der seit 1998 im deutschen Rap-Biz aktive MC seine tiefgreifende Footwear-Leidenschaft unter dem Namen »Sneaker King« in Reimen verewigt. Jetzt, pünktlich zu dieser Ausgabe, erscheint in Zusammenarbeit von Prinz Pi, Sneaker Freaker und Inflammable die exklusive EP »Sneaker King Part 3« mit dem neuen Track und diversen Remixen.

Trotz Mega-Hustle anläßlich seines aktuellen, direkt auf Platz 1 der Charts gelandeten neuen Albums »Kompass Ohne Norden« gewährte uns der Prinz vor diesem Hintergrund eine längere Audienz, bei der ihn unser Fotograf zunächst würdig in Szene setzte. Dann kam es zum ausführlichen Interview, in dem der »Sneaker King« seinem selbst gewählten Titel alle Ehre machte – und mit jeder Menge Leidenschaft und Fachwissen rund um das Thema Sneaker verblüffte.

TEXT: JULIAN GUPTA UND NIKO KADJAIA   FOTOS: ROBERT EIKELPOTH

Fangen wir mit den »Sneaker King«-Tracks an: Wie sehr entsprechen sie deiner persönlichen Schuh-Historie?
Das sind alles echte Geschichten. Das sind keine Songs, in dem ich ein »Kunstbild« erschaffen musste. Im Gegenteil: Die bilden genau ab, wie ich die Situationen erlebt habe. Nehmen wir den ersten »Sneaker King«-Song: Ich hatte damals das erste Outkast-Album »Southernplayalisticcadillacmuzik«, für mich auch das erste Album, bei dem ich im Booklet sah, dass ein Rapper prominent Schuhe zeigt – Big Boi, der schwarze Vandals mit silbernen Strap trug. Meines Wissens nach der erste Schuh, der direkt als Produkt in einem Film plaziert wurde – im ersten »Terminator«.



Wenn man »Sneaker King Part 3« glauben darf, begann deine Sneaker-Leidenschaft aber mit einer Katze?
Genau. Wobei das ja zum Nachbar führt. Der war Skater und trug immer die Vans Hi, aus schwarzem Wildleder, mit dem Cover über den Schnürsenkeln. Das hat mich damals beeindruckt. Das war Anfang der 90er, als Marken wie Vans, Visions und Maui and Sons sehr angesagt waren.



Wie ging es dann mit dem Sammeln los?
Ich bin im amerikanischen Sektor von West-Berlin groß geworden. Dort gab es Läden für die US-Soldaten, in denen man Waren aus den Staaten kaufen konnte. Daher hatten die Kids der Amerikaner schon sehr früh Schuhe, die es sonst in keinem Laden gab. Da habe ich zum ersten Mal Jordans gesehen. Weil nur US-Soldaten Zugang hatten, war immer die Frage, wie man da rein kommt. Ich hatte Glück, der Vater eines Freundes war der Dirigent des Militärorchesters, so konnte ich über ihn schon recht früh da rein.



Hattest Du damals schon eine bevorzugte Marke?
Da ich relativ breite Füße habe, war ich von Anfang an eher Nike-Träger. Adidas hatte immer schon recht schmale Schuhe. Wegen Adidas hatte ich auch den ersten richtigen Schuh-Streit mit meiner Mutter. Es ging um hohe Marathons, bei denen sie nicht einsah, dass sie dafür 199 Mark zahlen sollte. Doch obwohl das wirklich viel Geld für sie war, hat sie mir die trotzdem gekauft. Das Problem: Sie waren ein wenig zu klein. Ich habe die trotzdem getragen, weil ich sie geil fand, aber auch, um meine Mutter nicht zu enttäuschen. Das war der Moment, in dem ich verstand, dass mir Turnschuhe wichtig sind: Meine Mutter leidet, weil die Schuhe so teuer waren und ich leide, weil mir die Füße beim Tragen weh tun. Da wusste ich: Es geht nur darum, die Schuhe zu haben.



Es ging dir darum, Schuhe zu besitzen, die sonst keiner hat?
Ja, definitiv. Damals gab es kein Internet. In Berlin blieben da nur zwei Möglichkeiten: Zum einen der Downstairs, dessen Besitzer Halil – der spätere Gründer von Aggro Berlin –  immer in die Staaten geflogen ist und mit Seesäcken voller Schuhe zurück kam. Natürlich meistens Einzelpaare und keine kompletten Size-Runs von einem Modell. Halil war der erste Typ in Berlin, der so etwas gemacht hat. Dann gab es Niklas und Mad Flavor. Die waren in meiner Wahrnehmung jedoch auf Adidas spezialisiert. Ich war also eher der Downstairs-Käufer. Dort habe ich meine ersten raren Schuhe gekauft: weiße Air Max mit schwarzer Toebox und Leder mit leichter Schlangenoptik. Dafür hatte ich lang gespart. Das war auch die Zeit in Berlin, in der man Jugendliche extrem an ihren Schuhen festgemacht hat. In Zehlendorf war es zum Beispiel so, dass die Rich Kids immer nur Tennis-Schuhe trugen. Wobei die, die bei Känguruh gespielt haben – der teuerste Tennisverein im Grunewald – ihre Schuhe immer dreckig gemacht haben. Es war der einzige Platz mit rotem Sand, daher war der Dreck auf den Schuhen eine Art Statussymbol.


Die Gangbanger aus Neukölln, Wedding und Kreuzberg hatten eher Air Max an, Air Max 90, später die aktuellsten Air Max oder Shox, die auch von den Frauen getragen wurden. Die Breaker und HipHopper trugen Superstar oder Gazelle, gerne mit Fat Laces, was ich persönlich furchtbar wack fand. Oldschool-Sprüher waren am Forum zu erkennen, die jüngere Generation, zu der ich gehörte, vor allem am Nike Vandal oder Air Force 1. Wobei der Vandal mein Favorit war, da er erstens aus Stoff und somit atmungsaktiver war, und zweitens der Name »Vandal« ideal zu Sprühern gepasst hat.



Neben dem Sprühen ging es bei dir mit Rap los, wo es gleich viele Modereferenzen gab, zum Beispiel Y-3 auf dem Cover zu »Teenage Mutant Horror Show«.
Ich kannte Leute von Adidas und hatte die Chance, recht früh an die ganzen Sachen zu kommen. Mir hat gefallen, dass hier zum ersten Mal Sportschuhe designt und produziert wurden, die keine Funktionalität hatten, sondern als feine, aus hochwertigen Materialien hergestellte Sachen wahrgenommen wurden. Der Sprint ist zum Beispiel ein Modell, das ich sehr schön fand, der fiel durch das Leder auf, das bis unter die Sohle gezogen wurde, er hob förmlich die Trennung zwischen Obermaterial und Sohle auf. Generell fiel Y-3 durch sehr innovative Designs auf. Leider hat Y-3 für mich als Liebhaber seinen Reiz verloren, da es von Leuten vereinnahmt wurde, mit denen ich mich nicht identifizieren wollte.



Kannst du andere Marken nennen, die du so früh auf dem Schirm hattest?
Ewing zum Beispiel. Jordans konnte sich damals keiner leisten, weil sie quasi unbezahlbar waren. Aber auch Kangaroos, Saucony – über deren Comeback ich sehr froh bin – oder Pony fand ich gut. Man darf nicht vergessen, dass Pony eine Zeit lang wirklich groß war – gefühlt fast so groß wie Nike. Mir haben die cleanen Schnitte von Pony immer sehr gefallen. Auch die ersten Timberland-Tennis- und Boots-Schuhe habe ich gern getragen.



Welchen Schuh hast du neben dem Air Max gesammelt?
Dunks. Ich habe eine Zeit bei der »Lodown« gearbeitet und über dessen Macher Marok richtige Perlen entdeckt. Er war derjenige, der mich in diese Welt eingeführt hat, als der Dunk-Hype gerade begann. Das war der Schuh, bei dem es mit Abstand am meisten Colourways und Kooperationen gab. Der erste Supreme Dunk ist für mich die beste »Special Edition« überhaupt. Auch den Stüssy Huarache fand ich sehr gut, habe ihn aber leider nie bekommen.



Wie stehst Du heute zum Sammeln?
Ich finde, dass sehr inflationär mit »Exclusives« umgegangen wird. Selbst Foot Locker bringt regelmäßige Exclusives raus. Früher war es klarer. Wenn ich mich an das Baseball- oder Curry-Pack erinnere, das war aufgrund der geringen Auflage und der hohen Qualität rar. Das hat mich damals als Sammler gereizt: Zu wissen, dass ich mir diesen Schuh besorgen konnte, den es danach so nicht noch einmal geben wird. Schuhe, bei denen dieses Gefühl am stärksten war, waren der Hawaii Dunk oder die Oktoberfest Air Max, bei denen das Leder eine direkte Referenz auf Lederhosen war.
Wenn man heute etwas kauft, hat man nicht mehr die Sicherheit, dass die Marke dich nicht »betrügt« und bald ein ähnliches oder dasselbe Modell wieder veröffentlicht – in größerer Stückzahl und weltweit erhältlich. Da fühle ich mich als Sammler veräppelt.
Ein ähnliches Problem habe ich, wenn Marken an die Essenz der Modelle gehen. Der Air Max 1 ist mein Lieblingsschuh, einfach ein Klassiker, ich trage den am meisten, weil man darin einfach immer gut aussieht, ob auf der Bühne, beim Sport, beim Date oder auch, wenn es mal etwas schicker sein soll. Leider wurde der Cut über die Zeit ziemlich verändert: breiter, weniger elegant. So sollte man nicht mit seinem Erbe umgehen, so sehr ich Nike auch mag.


Ich finde es im übrigen schade, dass viele Marken nur noch aus der Vergangenheit heraus leben: Du kannst davon ausgehen, dass jeder Adidas-Schuh der letzten 25 Jahre immer wieder rausgeholt wird. Ich habe mehr Respekt vor den Ansätzen, die bei der SLVR-Linie oder eben Y-3 verfolgt werden. Da werden vollkommen neue Modelle designt und ein Stück weit neu erfunden. Und man kann von Jeremy Scott halten, was man will, aber seine Designs sind eine klare Weiterentwicklung.



Welcher neue Schuh aus den letzten zehn Jahren hat für dich Potential, ein Klassiker zu werden?
Ich habe lange auf den Air Royal gesetzt, da ich den Eindruck hatte, dass sich Nike verstärkt im Bereich der »edlen« Sneaker festsetzen will.  Doch in der Folge kamen so viele Hi-Tops, dass der Royal an Attraktivität verloren hat. Der Roshe hat großes Potential, ein sehr einflussreicher Schuh zu werden, obwohl ich persönlich finde, dass es ihm an Details fehlt.



Was sagst Du zu Flyknit?
Zu zeitgeistig. Wobei ich auch bei den Nike Free dachte, dass sie schnell wieder weg sind, ähnlich wie die Lunar-Sohle – es wirkte zu sehr auf Innovation getrimmt. Aber die Sachen haben sich durchgesetzt. Allein die Verknüpfung von Lunar-Sohle und Cole-Haan-Schuhen: Da hat man hohe Schuhmacherkunst mit toller Technologie vereint.



Würdest du dir mehr Austausch zwischen Sneaker-Marken und High-Fashion wünschen?
In der Mode kommen eh alle Trends aus der Haute Couture und wandern bis runter in den Mainstream zu Zara. Früher hat es gedauert, bis das Chanel-Jäckchen bei H&M hing, heute geht das schneller. Von daher muss man nicht mehr zwingend von der High Fashion lernen. Nehmen wir klassische Schuhmarken oder Maßschuhmacher: da ändert sich seit 20 Jahren nichts. Du hast fünf bis sechs klassische Lederschuhe, aber es gibt keine Entwicklung. Bei Adidas und Nike gibt es permanent Innovationen, neue Dämpfungs- und Schnürsysteme, Obermaterialien … eine Technologie wie Hyperfuse ist eine überragendes Konzept. Oder der Einsatz von Neopren bei Huaraches und Prestos. Puma Disc war eine neue Idee, genau wie das Pump-System von Reebok. Also, warum sollte man die Idee der Maßschuhe nicht überdenken?! Wenn man Schuhe wie eine Shrink-To-Fit-Levi‘s auf den Fuss anpassen könnte, das wäre geil.



Mich erinnert das an den Nike Air Mag aus »Zurück in die Zukunft«.
Wobei der natürlich ein Kultobjekt ist, ohne ein wirklich schöner Schuh zu sein. Das zeigt eben auch, dass die meisten Sammler in den 80ern verhaftet sind. Es geht um  Kindheitsträume, die man sich heute erfüllt. So funktionieren die meisten Sneaker-Nerds. Ich finde oft neuere Schuhmodelle überragend. Du kannst in einem Lunarglide 4 oder einem Adidas Boost so viel besser laufen. Die sind von der Technologie her Lichtjahre von den Laufschuhen der 80er entfernt.



Interessieren dich denn die OG-Releases?
Doch, schon. Bei mir waren es die Jordan V. Die kamen 2006 wieder raus und da musste ich zuschlagen. Das ist ein bisschen, wie wenn man sich heute die alten Star Wars-Figuren kauft. Aber ich bin eben kein Kind mehr. Mit dem Jordan ist es genauso. Es ist geil, ihn zu haben und ich freue mich, wenn ich ihn trage und weiß, zu welcher Jacke er passt. Aber die Welt hat sich eben weiter gedreht.


Über die Air Max OGs habe ich mich gefreut, aber ich fand damals vor allem die ersten Colourways der Dunks super. Das ganze »Stay True To Your School«- Ding war geil. Und ich fand den Air Maxim eine konsequente Weiterentwicklung. Ich habe einen begehbaren Schuhschrank, da hängt das Werbeplakat für den Maxim: auf der einen Seite steht der Air Max 1, auf der anderen Seite der Maxim und: »No Evolution, but Revolution«. Das ist schon cool.  



Früher waren die Colourways oft mit Ereignissen verknüpft. Dieser Bezug geht bei Re-Releases verloren. Ich finde das schade. Wie stehst du dazu?
Ich glaube, die Kids heute verstehen viel von dem, was sie tragen, überhaupt nicht. Die tragen ein Shirt mit Steve McQueen drauf, aber kennen »Bullitt« nicht. Das Problem sehe ich auch bei den Herstellern. Es gibt heute kaum Schuhe oder Fashion im Allgemeinen, die in Anlehnung an ein Ereignis gemacht werden. Die Leute bei den Marken leben lieber in der Vergangenheit. Niemand sagt: »In der Türkei sind gerade Studentenproteste, lasst uns einen Riot-mässigen Sneaker machen, um das zu unterstützen!« Ich stehe darauf, wenn man zu den Klamotten eine Geschichte erzählen kann. Die Nike Janoskis sind ein Schritt in diese Richtung.



Man bekommt das Gefühl, dass viele Trends extrem schnell durchgepeitscht werden.
Das ist wie mit den Limited Editions, überall gibt es Collabos und Store-Specials. Das ist zu schnell, zu viel und zu unbesonders. Am Ende verkaufen sie eine Kooperation mit einem drittklassigen Designer und einem zweitklassigen Blogger als den heißen Scheiss. Oder nimm diesen Trend, vergessene High-Fashion-Labels zurück auf den Markt zu bringen. Da fragst du dich dann, wo MCM auf einmal wieder herkommt.



Wobei die ja den Fehler gemacht haben, dass ihre Schuhe qualitativ nicht den hohen Ansprüchen gerecht wurden.
Das unterscheidet sie von Louis Vuitton, die mit Kanye West diese tolle Collabo gemacht haben. Den Schuh hast du angefasst und wusstest, dass das etwas Besonderes ist. Oder Balenciaga, die schaffen es, hochqualitative Sneaker zu machen. Die Schuhe mit dem Teflon-Gewebe waren einfach krass. Von der Form her sind das jetzt zwar nicht so meine, aber wenn diese Firma Sneakers macht, sind die der Marke würdig.



Wann machen aus deiner Sicht Hybride Sinn?
Hybride sind Wildereien in der Markengeschichte. Ich finde es schön, wenn eine Marke Sachen wieder aus den Archiven holt. Aber andererseits muss sie eben auch neue Impulse setzen. Bei Nike gibt es das in hohem Maße, bei Adidas findet das eher in den High-Fashion-Linien statt. Es gibt vielleicht fünf bis sechs Hybride, die ich ganz gut finde, aber meistens sind das eher Mutationen, komische Bastarde. Ich bin eher Purist.


Wie kamst du eigentlich 2008 auf die Idee zu deiner Neodunk-Ausstellung? Was steckte dahinter?
Ich habe damals vier Schuhe bearbeitet. Das waren Schuhe aus meiner Jugend, die ich mit Pastikmodellen aus meiner Kindheit verbaut habe. Die Schuhe standen immer für einen bestimmten Typ. Die Air 180 waren Runner, die ich mit dem Blackbird Jet verbaut habe. das war damals das schnellste Flugzeug der Welt. Die Dunks habe ich so dargestellt, wie man sie sich als Sprüher eben dreckig macht. Es gab damals die Haze-Edition, daran ist der Schuh angelehnt. Den Dunk High war für mich auch ein Sprüher-Schuh, den habe ich mit der Skelektor-Spinne verbaut. Da ging es darum, dass man damit Wände hochlaufen kann, wie eine Spinne. Der Air Max 90 war ein Gangbanger-Schuh für mich. Deshalb habe ich ihn mit dem Tie-Fighter von Darth Vader verschmolzen und zu einem richtigen Bad-Boy-Schuh gemacht.


Würdest du gerne mal eigene Schuhe machen? Und wenn, dann mit wem?
Natürlich, da hätte ich richtig Bock zu. Ich würde gerne mal einen eigenen Colorway machen. Ich finde den Pidgeon-Dunk-Colourway sehr geil. Der Typ hat zwar nicht den Schuh designt, aber die Farben schon großartig. Mit Nike fühle ich mich schon sehr verbunden, die Marke hat eine geile Geschichte. Saucony mag ich unheimlich, Pony hat eine schöne Geschichte, Kangaroos habe ich früher viel getragen, da freut mich, dass sie zurück kommen. Im vorletzten Sneaker Freaker hattet ihr diese Story über Brütting, das finde ich auch eine krasse Firma. Ah, und Thom Browne und Marc McNairy wären gute Partner. Aber ich befürchte, die scheissen gepflegt auf mich.