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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

»They are really close to being a bad Emo-Band.«

Hanni El Khatib urteilt

Der in L.A. lebende Musiker ist gerade auf großer Europatour. Auch in Köln machte er Halt: Anfang November, um in der Harald-Schmidt-Show aufzutreten, Ende November, um das Publikum im Gebäude 9 zu begeistern. Wir haben El Khatib im Kölner art’otel getroffen und ihm einen Platz in unserer Platten-vor-Gericht-Jury reserviert.
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Hanni El Khatib hat zwei Passionen: neben der Musik ist El Khatib begeisterter Skateboarder. Der Amerikaner palästinensischer und philippinischer Abstammung wuchs in San Francisco auf, wo er als Kreativchef bei dem Skateboardmode-Label HUF arbeitete. Musizieren war bis dahin für ihn nur Nebensache. 2010 veröffentlichte El Khatib erstmals zwei Singles auf Innovative Leisure, das Debütalbum folgte ein Jahr später.

Als wir das art’otel am Kölner Rheinufer betreten, sehen wir El Khatib bereits lässig an der  Hotelbar sitzen. Sonnenbrille, weißes T-Shirt mit weitem V-Ausschnitt, beide Arme von oben bis unten mit Tattoos bemalt – coole Socke. Unsere aktuelle Albenauswahl gefällt dem Musiker ausgesprochen gut und zu sagen hat er dazu auch jede Menge. Sehr gerne vergibt er sieben Punkte, für Arcade Fire gibt’s sogar die Neun, Captain Capa müssen sich mit einem Punkt und dem Kommentar »They are really close to being a bad Emo-band« zufrienden geben.

Was der Musiker sonst noch zu kritisieren oder loben hatte, seht ihr in unserer Bildergalerie