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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

»Da gibt's Clevereres; Pantha Du Prince zum Beispiel.«

Get Well Soon urteilt

Konstantin Gropper gewährt uns kurz vor seinem Auftritt auf dem Berlin Festival Audienz. Wir freuen uns und bringen ihm zehn neue Alben mit.
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Hübsch gekleidet, sehr freundlich und beinahe zurückhaltend sitzt eines der größten Talente des Landes im Künstler-Village hinter den Kulissen des Berlin Festivals. Konzentriert, mit Kopfhörern und in den Laptop starrend, das ist das Bild, das sich uns während des »Platten vor Gericht«-Interviews in Berlin bietet.
Konstantin Gropper, der das Publikum an diesem Abend noch mit seinem Projekt Get Well Soon auf dem Tempelhof beehren wird, hört mit uns in zehn neue Alben und verblüfft einmal mehr mit seinem einschüchternden Musikwissen. Als er vor fünf Jahren mit seinem ersten Album »Rest Now, Weary Head! You Will Get Well Soon« auf der Bildfläche der Popmusik erschien, war erst das Staunen, dann das Lob groß.

Das Album, das nach David Bowie, Beirut, Sufjan Stevens und Arcade Fire klang, begeisterte nicht nur deutsche Musikkenner, auch in Großbritannien wurde das »German-Wunderkind« groß gefeiert. Als Produzent verhalf er auf deutschem Boden dem Pfälzer Trio Sizarr zu einem grandiosen Debütalbum und werkelte jetzt auch an Casper’s »Hinterland« mit. Dass er sich mit Erdmöbel und Fuck Buttons genauso gut auskennt wie mit den Babyshambles und der guten Kim Gordon seht ihr in unserer Bildergalerie.