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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

»Don't write that down!«

Allah-Las urteilen

Die Allah-Las zu Gast im Kölner Underground. Für uns Grund genug, um sich zum gemeinsamen Plattenhören zusammen zu setzen.
Geschrieben am
Dass Surfer-Sound heutzutage nicht nur von Jack Johnson oder kalifornischen Punkbands kommen muss, haben die Allah-Las im vergangenen Jahr mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum deutlich unter Beweis gestellt. Vielmehr bewegt sich die Band um Sänger Matthew Correia zwischen verschiedensten Einflüssen aus den 60er-Jahren. Wir treffen die vier in geselliger Runde vor ihrem Konzert im Underground in Köln. Zwischen Bier und Snacks zeigen die Allah-Las, dass die lockere Surfer-Attitüde nicht nur in ihrer Musik zum Vorschein kommt. Wirklich einig ist sich die Band nur bei »Sleeper« von Ty Segall. Das Album des Sängers aus San Francisco begeistert alle so sehr, dass nach der Bewertung unbedingt noch ein Song gehört werden muss. Am unteren Ende der Bewertungsskala stehen mit einem Querschnitt von gerade mal 1,7 Punkten die White Lies mit »Big TV«. Auch wenn der Mischer protestiert, können die vier mit dem »80’s shlop pop« nichts anfangen. Wenn ihr wissen wollt, ]wie die Allah-Las die Alben von Helge Schneider oder Of Montreal bewertet haben oder welcher Kommentar eigentlich nicht ins Protokoll sollte, dann klickt euch durch die Bildergalerie.