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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

»I'm sure their mothers love them«

OMD urteilen

Wir trafen OMDs Andy McCluskey und Paul Humphreys in Mitten eines Promo-Marathons und haben mit ihnen in zehn neue Alben reingehört.
Geschrieben am
Orchestral Manoeuvres In The Dark - oder kurz OMD - zählen neben Bands wie Ultravox zu den wichtigsten Akteuren im Synthie-Pop. Mit Songs wie »Maid Of Orleans« wurde in den 80er-Jahren Musikgeschichte geschrieben. Nach einer zehnjährigen Pause wurde die Band im Jahr 2006 erfolgreich wiederbelebt.

Fun-Fact: Sänger und Bassist Andy McCluskey hat nebenher auch die erfolgreiche Girlgroup Atomic Kitten aus dem Ärmel geschüttelt. Als wir die Band treffen, bereiten sich die beiden gerade auf einen TV-Auftritt im Studio 449 vor. Für Intro haben sich OMD aber dennoch Zeit genommen und bei einer Tasse Kaffee über zehn Alben zu richten. Klarer Favorit ist heute das neue Franz Ferdinand Album »Right Thoughts, Right Words, Right Action«, dem die Briten 8 Punkte geben. »I am already singing it in my head!« begründet Paul die Bewertung. Absolut gar nichts können die beiden hingegen mit Pete Doherty und den Babyshambles anfangen, kaum ein Song wird länger als 5 Sekunden angespielt, ohne dass Andy »Next!« hineinruft. »Everyone seems to think he’s such a poet but for me he is clearly not.«. Kaum überraschend also, dass die Britpopper heute keine Punkte bekommen.

 Was es mit dem Begriff »Indie-Schlager« auf sich hat, und was OMD zu den anderen Alben zu sagen haben, erfahrt ihr in der Bildergalerie.