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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

»He is doing the same thing for ten minutes, great!«

Friends urteilen

Wir haben Friends-Frontfrau Samantha Urbani kurz vor ihrem Auftritt auf dem diesjährigen Melt! Festival getroffen und mit ihr in ein paar Platten reingehört.
Geschrieben am
Sie kommen aus Brooklyn, machten irgendwann einmal unter dem Pseudonym Perpetual Crash Musik und verzaubern seit 2010 mit chilligem Indie-Sound – die Rede ist von der amerikanischen Band Friends. Seinen Anfang nahm das Fünfergespann als Urbani während ihres Studiums Songs auf ihrem Laptop schrieb, statt dem Unterricht zu folgen. Die Band ist neben ihrer musikalischen Vielschichtigkeit vor allem auch wegen ihres extremen Hipster-Auftretens bekannt. Skinny-Jeans, ungekämmte Haare und jede Menge Bling Bling.

Auch als wir Samantha Urbani für »Platten vor Gericht« treffen, verpuffen sämtliche Festivalbesucherinnen mit Glitzer im Gesicht und Jutebeutel auf den Schultern. Auf 25cm-Plateau bewegt sie sich elfenhafter, als mach andere in Sneakers. Die Haare hat sie wie ein Vogelnest nach oben gebunden, statt eines T-Shirts schmückt eine Art Kettenrüstung ihren Oberkörper.

Und was sie uns dann noch zu den Platten zu sagen hatte, hat wirklich Eindruck hinterlassen. So konnten wir gnädig darüber hinweg sehen, dass Urbani die Punktevergabe einfach ignorierte. Lest mehr in unserer Bildergalerie.