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»Viel besser, als ich dachte!«

Get Well Soon urteilen

Mit seiner Band ist der Wahl-Berliner Konstantin Gropper der deutsche Indie-Shootingstar. Und als solcher quasi prädestiniert für seine fachkundige Jurymeinung.
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Mit seiner Band ist der Wahl-Berliner Konstantin Gropper der deutsche Indie-Shootingstar. Und als solcher quasi prädestiniert für seine fachkundige Jurymeinung bei der September-Ausgabe von Platten vor Gericht.

Wer mit klassischer Musik aufgewachsen ist, die Hürde Mannheimer Pop-Akademie mit Bravour und ohne bleibende Schäden gemeistert hat und - mehr noch - seit seinem Debütalbum »Rest Now, Weary Head, You Will Get Well Soon« (City Slang / Universal) zu den deutschen Indie-Shootingsstars zählt, geht an die Juror-Aufgabe unserer beliebten Rubrik »Platten vor Gericht« im September natürlich auch wie ein Profi zu Werke. Will heißen: Fair geht für den Calexico- und Tom Waits-Fan vor, das übliche Bashing schenkt er sich mal ganz gentleman-like.

Beispiel gefällig? »Schon ganz schön. Butterweich. Sie lehnt sich aber nicht gerade weit aus dem Fenster. Liegt wohl an ihrer Position.« Sagt Konstatin Gropper alias Get Well Soon also zum neuen Album der französischen first lady, Carla Bruni. Mehr von Get Well Soon und Groppers Sichtweise der neuen Alben von u.a. Beck, Late Of The Pier und The Rascals findet ihr hier.