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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Mit DJ Shadow, Deerhoof, Hot Hot Heat u.v.m.

Platten der Woche

Wie jeden Freitag: Die wichtigsten VÖs für euch gehört. Diesmal mit DJ Shadow, Deerhoof, Hot Hot Heat u.v.m.
Geschrieben am
DJ Shadow »The Mountain Will Fall« (Mass Appeal / Groove Attack)
DJ Shadow will etwas Neues, will sich ausprobieren, als Produzent austoben. Und das macht er spürbar, etwa auf Tracks wie »Three Ralphs«. Input holt er sich wie schon immer aus den unterschiedlichsten Quellen. Doch statt wie früher die Platten zu samplen, lädt er sich heute Musiker wie Nils Frahm, Run The Juwels oder Matthew Halsall ins Studio ein.

DJ Shadow

The Mountain Will Fall

Release: 24.06.2016

℗ 2016 Reconstruction Productions, Inc. under exclusive license to Mass Appeal Records, LLC.

Deerhoof »The Magic« (Altin Village & Mine / Indigo)
Auf »The Magic« scheint es so, als spielten Deerhoof einfach drauflos, ohne lange an den Ergebnissen zu feilen. Das wirkt rau, lebendig und authentisch. Das Album entwickelt schnell eine Wucht, die den Hörer ob seiner Vielfalt und Spielfreude umhaut.

Altin Village & Mine (Indigo)

The Magic

Hot Hot Heat »Hot Hot Heat« (Kaw-Liga / Rough Trade)
Knackig-tanzbare Rhythmen, feine Melodien und eingängige Hooks mit dem richtigen Schmiss werden hier in Kübeln ausgeschüttet. »Pulling Levers« hätte mit seinem aufgeputscht zuckrigen Refrain gar das Zeug zur Hit-Single.

Hot Hot Heat

Hot Hot Heat

Release: 24.06.2016

℗ Kaw-Liga Records

The Felice Brothers »Life In The Dark« (Yep Rock / H'ART)
Plötzlich ist alles wieder da: die verklärte Americana-Romantik, der stilisierte Mythos des einsamen Cowboys, Geschichten von kantigen Männern und verflossenen Bardamen und der alte Folk. Die Felice Brothers haben auf den ihnen eigenen, den richtigen Weg zurückgefunden.

The Felice Brothers

Life in the Dark

Release: 24.06.2016

℗ 2016 Yep Roc Records

Cassy »Donna« (AUS / Indigo)
Nach einer persönlichen Krise verschlug es Cassy von Berlin zurück nach Los Angeles und Philadelphia, wo sie ein Dutzend minimale und aufs Allernötigste reduzierte Stücke zwischen Song und Tanz-Track aufnahm, die nicht nur unsagbar funky klingen, sondern durch Cassys unverwechselbaren Gesang einen einzigartigen Wiedererkennungswert bekommen. 

Cassy

Donna

Release: 24.06.2016

℗ 2016 Aus Music

Drowners »On Desire« (Frenchkiss Records / Membran)
Nachdem ihr erstes, selbstbetiteltes Album vom Guardian geschmäht und vom NME gelobt wurde, beendete Drowners-Frontmann Matthew Hitt seine Model-Karriere zugunsten der Musik. Die klingt nun auf dem zweiten Album »On Desire« zumindest inhaltlich weniger gezwungen als auf dem Debüt.

Drowners

On Desire

Release: 24.06.2016

℗ 2016 Frenchkiss Records

The Avett Brothers »True Sadness« (Republic / Universal Music)
Nach den in schneller Folge veröffentlichten Alben »The Carpenter« und »Magpie And The Dandelion« nahmen sich Scott und Seth Avett samt Band ein wenig mehr Zeit für den Nachfolger. Das hat ihnen in mehrerlei Hinsicht gutgetan: Das musikalische Spannungsfeld ist nun deutlich weiter gesteckt, man ließ sich von Queen, Aretha Franklin, Walt Disney, Tom Petty und sogar Nine Inch Nails inspirieren.

The Avett Brothers

True Sadness

Release: 24.06.2016

℗ 2016 Republic Records, a Division of UMG Recordings, Inc. (American Recordings)

Suff Daddy »Birdsongs« (Jakarta / Groove Attack)
Er ist einer der versiertesten Beat-Bastler unseres Landes: Auf seinem neuen Album »Bird Songs« setzt Suff Daddy vor allem auf reine Instrumentals mit Synthies, trockenen Drums und warmen Bass-Lines. Besonders spannend ist die Wahl der raren Gastbeiträge auf der Platte, arrangiert von Produzent und Wegbegleiter Dexter sowie dem mittlerweile zum Soul-Star aufgestiegenen Mayer Hawthorne.

Suff Daddy

Birdsongs

Release: 24.06.2016

℗ 2016 Jakarta