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Mit Conor Oberst, Chromeo, Coldplay u.v.m.

Platten der Woche

Wie jeden Freitag: Die wichtigsten neuen VÖs für euch gehört. Mit Conor Oberst, Chromeo, Coldplay u.v.m.
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Conor Oberst veröffentlicht sein sechstes Soloalbum und entdeckt Americana in sich. Der Singer/Songwriter aus New York beweist mit »Upside Down Mountain«, dass Steelgitarren auch im Jahr 2014 sehr modern klingen können. Sein Musikerkollege Beck hat sich bei seinem letztem Album »Morning Phase« ebenfalls dem amerikanischen Sound verschrieben, jedoch gelingt es dem ehemaligen Bright Eyes Sänger besser. 1:0 für Conor.

 

Keine neuen Wege gehen dagegen Chromeo. Das Duo Dave1 und P-Thugg bieten den gleichen Retro-Funk wie immer. Aber das ist cool und angesagt und für alle »Happy«-People da draußen der Sound für den Sommer. Catchy as fuck.

Das F-Wort werden Coldplay wahrscheinlich nie auf einem Album verwenden. Man könnte ja den Eindruck vermitteln, dass dieser große Pop, den die Band mal wieder zaubert, eine einzige Farce sei. Ist es aber nicht. Typisch Coldplay mit ein paar Ausreißern nach oben und nach unten. Gerne zitiere ich Kollege Volkmann:
»Coldplay. Die U2 für Eisverkäufer.«.