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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Alben vom 14.10.05

Platten der Woche

Wie gehabt die Platte(n) der Woche, damit ihr immer auf dem Laufenden seid. Wenn vorhanden, verlinken wir gleich auf die entsprechende Rezension oder weitere Infos über die Platte. Ansonsten geben wir euch ein, zwei Sätze an die Hand, damit ihr euch ein Bild machen könnt. Und los geht's. A.R.E.
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Wie gehabt die Platte(n) der Woche, damit ihr immer auf dem Laufenden seid. Wenn vorhanden, verlinken wir gleich auf die entsprechende Rezension oder weitere Infos über die Platte. Ansonsten geben wir euch ein, zwei Sätze an die Hand, damit ihr euch ein Bild machen könnt. Und los geht's.

A.R.E. Weapons - Free In The Streets (Defend Music/ Groove Attack)

Animal Collective - Feels (Fat Cat/ PIAS/ rough trade)

Amplifier - The Astronaut Dismantles HAL (Steamhammer/ SPV)

Annie - DJ Kicks (!K7 Records/ rough trade)

Boards Of Canada - The Campfire Headphase (Warp/ rough trade)

Mathieu Boogaerts - Michel (Le Pop Musik/ Groove Attack)
Der Pariser Neo-Chansonnier verbindet europäische Harmonien mit jamaikanischen und afrikanische Beats zu einem intressanten Groove-Gemisch.

Francoiz Breut - Une Saison Volee (Le Pop Musik/ Groove Attack)
Der unvechselbare Klang von Breuts Stimme ist der kleinste gemeinsame Nenner eines Albums, auf dem die stilistische Bandbreite von Country über Trip-Hop, Pop, Chanson und Rock bis in die kleinste Ecke ausgelotet wird.

The Cardigans - Super Extra Gravity (Stockholm/ UID/ Universal)
Das neue, sechste Album der Schweden macht Schluss mit dem leichtgewichtigen Pop der Vorgänger. Die Songs sind eckiger, kantiger, ungeschliffener - ohne dabei jedoch etweden Pop-Appeal vermissen zu lassen.

Denyo - The Denyos (Universal Records/ UDD/ Universal)

Depeche Mode - Playing The Angel (Mute/ EMI)
Im Vergleich zu den Vorgänger-Alben liefern Depeche Mode mit dem neuen Werk ein ungleich flotteres Statement ab, bei dem man gar das Gefühl hat, es handele sich um eine frische, jugendliche Band. Keine Spur also von Alterserscheinungen.

Feeder - Shatter (Echo/ PIAS/rough trade)

The International Friendship Society - Shadows, Wind Blows, Hurry Up, Protect The Fire (blu Noise/ AL!VE)

Hannes Orange - Am Ende des Tages (Yeah/ Broken Silence)

Seeed - Next! (Downbeat/ Warner)
Nichts neues aus Berlin - Seeed sind immer noch die ungekrönten Könige des deutschen Raggae und Dancehall. Natürlich alles tanzbar bis zum Abwinken - wer da textliche Schmankerl erwartet, ist ebenso fehl am Platz wie Schlecht-Wetter-Freunde.

Silver Jews - Tanglewood Numbers (Drag City/ rough trade)

Starsailor - On The Outside (Chrysalis/ Capitol/ EMI)
Gewohnt wie gekonnt in Szene gesetzter Breitwand-Gitarren-Pop von der Insel. Elegisch, schwelgend, hymnenhaft. Das schwierige dritte Album ist zugleich das erwachsenste bis dato. Nicht zum Nachteil, indes.

TNT Jackson - Lovers (Stereo Alpine/ Soul Seduction/ Soulfood)

Martha Wainwright - Martha Wainwright (V2/ rough trade)

Paul Weller - As Is Now (V2/ rough trade)

Eine Übersicht über weitere Platten dieser Woche gibt es bei Platten - Die Kommen.