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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Alben vom 01.08.05

Platten der Woche

Wie gehabt die Platte(n) der Woche, damit ihr immer auf dem Laufenden seid. Wenn vorhanden, verlinken wir gleich auf die entsprechende Rezension oder weitere Infos über die Platte. Ansonsten geben wir euch ein, zwei Sätze an die Hand, damit ihr euch ein Bild machen könnt. Und los geht's. Ar
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Wie gehabt die Platte(n) der Woche, damit ihr immer auf dem Laufenden seid. Wenn vorhanden, verlinken wir gleich auf die entsprechende Rezension oder weitere Infos über die Platte. Ansonsten geben wir euch ein, zwei Sätze an die Hand, damit ihr euch ein Bild machen könnt. Und los geht's.


Art Brut – Bang Bang Rock And Roll (Fierce Panda/ Banana)

Olli Banjo – Schizogenie (Headrush/ Groove Attack)
Vor unserem beliebten Plattengericht in der Intro-August-Ausgabe erwies sich 'Schizogenie' als polarisierend: Die einen finden's unerträglich kindisch, die anderen fast erfrischend intellektuell. Ich finde, ihr hört's euch selbst an.

George Clinton & Parliament-Funkadelic – Live at Montreux 2004 (Eagle Vision/ edel Contraire)
Ein 140minütiger Mitschnitt vom letztjährigen Autritt des Godfather of Funk im Rahmen des Montreux Jazz Festivals. Gibt es auch auf einer mit Bonusmaterial winkenden DVD.

Cowboy Junkies – Early 21st Century Blues (Cooking Vinyl/ Indigo)
Huch, schon wieder ein neues Album? Plöltzlicher Songüberschuss in der späten Karriere à la New Order? Nein, es ist tatsächlich folgendermaßen. Die Bonus-CD zum Vorgänger 'One More Soul' mit fünf Coversongs haben die Cowboy Junkies offensichtlich auf den Geschmack des Neuinterpretierens gebracht. Nun bietet 'Early 21st Century Blues' lediglich zwei frische Eigenkompositionen, der Rest ist gecovert. Bedient wird sich bei Altmeistern und denen, die sich nicht mehr beschweren können: U2, Bob Dylan, George Harrison, John Lennon, Bruce Springsteen.

Diverse – Heimatliebe (Sony BMG/ Sony BMG)
Diese Doppel-CD ist eine Liebeserklärung an - wie der Titel schon vermuten lässt - ehrliche deutschsprachige Musik abseits des Mainstreams. Mit schon fast wieder Vergessenenen Popperlchen ('Meer Sehn' - Der Junge mit der Gitarre, Peter Licht - 'Sonnendeck') und alles, was einem beim gegebenen Stichwort in den Sinn kommt: Mia, Erdmöbel, 2Raumwohnung, Anajo, Selig, Spillsbury, ihr sagt's ... und, ja klar, Silbermond.

Hard-Fi – Stars of CCTV (eastwest/ Warner)

Kid 606 – Resilience (Witchita/ City Slang)

Lamb – What is that Sound? – Lamb Remixed (Mercury/ Universal)
20-Track Doppel-CD mit Lamb-Remixen quer durch ihre Karriere. Die Kompilation entstand in Zusammenarbeit mit der Band. So enthält das Booklet Liner Notes der Bandmitglieder, die den Hörer track-by-track durch die Remixe führen. Mit dabei: u.a. Autechre, A Guy Called Gerald und Funkstörung.

Madness – The Dangermen Session Volume One (V2/ rough trade)
Madness covern unter dem Pseudonym 'The Dangerman' ihre persönlichen Lieblingssongs. Die lauten unter anderem 'Lola' (Kinks), 'You Keep Me Hanging On' (Supremes) oder 'Girl Why Don't You' (Prince). Arbeitstitel war wohl etwa: Spaß am Verhunzen. Madness wieder in Originalbesetzung.

Tamoto – Clemenza (Supersonic/ Sony BMG)
Dave Grohl-mäßig hat sich der frühere Schlagzeuger der Guano Apes nun zum Sänger/Gitarrist seiner eigenen Band gemausert. Tamoto heißt sie. Was Tamoto bedeutet, wissen wir nicht. Was es dagegen für den Sound bedeutet, wenn sich ein Metaller einen Musiker mit einem ausgeprägtem Faible für R'n'B/Hip-Hop (in diesem Fall Sandkastenkumpel G-Ball) ins Boot holt, kann man sich vorstellen. Daher statt Crossover pur eher ein Crossover aus Indierock und Funk.

Eine Übersicht über weitere Platten dieser Woche gibt es bei Platten - Die Kommen.