×

Lieber Leser, bitte wähle deinen Ansprechpartner aus:

Fragen an die Redaktion

Werbung auf Intro.de

Werbung im Intro Magazin

Intro Abo

Fragen zum Vertrieb

×

INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Introducing

Pfingstsonntag in Berlin: JJ, Jamaica, Oh No Ono u.v.a.

Introducing

Wir sind wieder da: Mit dem Introducing-Abenden in Berlin belebt Intro die gute alte Trüffelschwein-Tradition wieder. Einmal im Monat gibt's tolle Newcomer unter dem Intro-Logo.
Geschrieben am


Wir sind wieder da: Mit dem Introducing-Abenden in Berlin belebt Intro die gute alte Trüffelschwein-Tradition wieder. Einmal im Monat gibt's tolle Newcomer unter dem Intro-Logo.

Wer Michael Jacksons Version des Ego-Soul-Hits von Mark Morrison kennt, der weiß, dass "Return Of The Mac" auch als romantische Geste gelebt werden kann und nicht nur so Supermackerstyle - und genau so wollen wir es verstanden wissen, einfach als sympathisches "Wir sind wieder da". Ja, Introducing, die Mutter aller Intro-Live-Aktivitäten, ist zurück. For good - und mit ordentlich Herzblut, Enthusiasmus und Elan.

Ab sofort werden wir einmal monatlich den neuen Magnet Club / Comet Club in Berlin-Kreuzberg (Falckensteinstr. 48, 10997 Berlin) bespielen. Kick-off ist am 23.05. mit Liveauftritten von JJ (Foto), Jamaica und Oh No Ono sowie DJ-Sets vom Karrera Klub, Coop, der Hot Cheese Crew, Marius Funk und dem Deutsch-Punk-Duo Volkmann/Nagel (Intro / Muff Potter).

Für den Juni haben wir bislang James Yuill und 1000 Robota am Start, im Juli fahren wir das Ganze als Melt!-Pre-Party am Donnerstag, 15. Juli. Yeah.

Empfohlen von Intro:


Die Künstler vom 23. Mai im Überblick:

Live: JJ
Auch wenn es anfangs Konfusionen um die wahren Macher hinter dem Bandnamen gab: Die träumerischen Songs des aktuellen Albums "n°3", die eskapistische Fluchtlinien im Wechselduschen-Rhythmus präsentieren, kommen einzig und allein vom schwedischen Duo Elin Kastlander und Joakim Benon – das wissen wir seit dem SXSW in Austin, wo sie erstmals für die versammelte Popwelt die Bühne betraten. Mehr in unserem Artikel und bei uns im Forum.

Live: Jamaica
Sie sind das neue Namedropping-Highlight von London bis Kingston. Die Pariser Mittzwanziger Antoine Hilaire und Flo Lyonnet leben um die Ecke vom Ed-Banger-Büro in Montmartre, lassen ihr Debüt von Justice-Mitglied Xavier de Rosnay aufmotzen und die Erfolgsgeschichte zur ersten Single von So Me bebildern.

Live: Oh No Ono
Sicherlich nicht der catchyste Name, den sich die fünf Dänen da ausgesucht haben, aber wer sich musikalisch so heterogen zwischen Clubsounds, eckigem Pop und hippem New Wave ansiedelt, der vertraut eben auf Langzeitwirkung und nicht den schnellen Klick.

DJs: Intro Allstars
Jeden Monat gibt es mindestens einen Intro-Redakteur an den Turntables – back to back mit einem ganz speziellen Gast. Aber pssst, soll alles geheim bleiben.

DJs: Karrera Klub
DIE Indie-Typen Berlins. Absolute Checker, die nicht nur viele Konzerte präsentieren, sondern auch selbst die Indie-Disco rocken.

DJs: Hot Cheese Crew
Nachwuchs-Kollektiv, dessen Protagonisten aus dem Kunstmilieu kommen. Legen das modernste Gerumse auf, das derzeit zwischen São Paulo, Paris und London zu haben ist. Soundähnlichkeiten zu Crookers, Ed Banger, Afrojack, Tropical, Rave und so sind nicht zufällig, sondern beabsichtigt. Ab sofort Residents bei Introducing. 

DJ: Marius Funk
Und noch ein Youngster. Der Berliner ist Resident der legendären Mittwochs Gay Disco im NBI (ehemals "Berlin Hilton", jetzt "Shade.Inc") und bekannt für einen Ass-kickenden Mix aus 80s-, Synthie-, Disco- und Pop-Sounds. Hostet den so called Pop/Synthie-Raum.

DJ: Coop
Muss man nicht mehr groß vorstellen. Berliner Nachtlebenlegende. Conny Opper hostete früher das Rio, dann das Scala und ist mit seinem Broken Heart Club der Verkuppler der Stadt – und ein absoluter Romeo an den Plattenspielern. 

DJs: Volkmann/Nagel
Buchautoren an den Turntables - das kann ja nur schiefgehen. Aber Hauptsache "Endlich natürlich", wie der neue Volkmann heißt.