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»Cosmic Logic«

Peaking Lights

Mit ihrem vierten Studioalbum »Cosmic Logic« schicken Indra Dunis und Aaron Coyes einen verspäteten Anwärter auf das Album des Sommers, wenn nicht gar des ganzen Jahres ins Rennen.
Geschrieben am
Die beiden verheirateten Musiker erweitern darauf erneut ihr kosmisches Soundsystem und übertreffen sich dabei musikalisch selbst. Die leicht verkifft klingenden Sounds des 2012 veröffentlichten »Lucifer« sind auf »Cosmic Logic« einem nahezu cleanen Pop-Entwurf gewichen, der jedoch nichts an Ideenreichtum oder Soundvielfalt eingebüßt hat. Wo das Duo auf dem hochgelobten Vorgänger noch die nächtliche Version seines Sounds zelebriert hatte, klingen die elf neuen Songs des in Los Angeles entstandenen Albums um einiges aufgekratzter und tanzbarer. Zum ersten Mal in der Geschichte der Band stechen die von Dunis gesungenen schiefen Pop-Melodien unter den cleveren Soundtüfteleien Coyes’ klar und lebendig hervor – und klingen so catchy wie nie. Songs wie »Hypnotic Hustle« oder »New Grrrls« drängen auf die Tanzfläche, statt wie bisher wohlig einzulullen. Anteil am neuen Popappeal dürfte auch Matt Thornley (DFA / LCD Soundsystem) haben, der dem Album im neu gebauten bandeigenen Studio den letzten Schliff verpasste und die farbenfrohen Songs noch mehr zum Leuchten brachte. Ein echter musikalischer Lichtblick, auch ohne LSD-Brille.

In drei Worten: Pop / Trip / Dancehall


- Peaking Lights »Cosmic Logic« (Weird World / Domino / GoodToGo / VÖ 03.10.14)

Peaking Lights

Cosmic Logic

Release: 06.10.2014

℗ 2014 Domino Recording Co Ltd

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