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Secrets On Tape

Paris

Das zweite Album des schwedischen Quartetts Paris folgt bereits gebahnten Wegen: Popsongs, die an vergangene Heldentaten von Blondie und The Human League bzw. die ganzen guten Dinge des Britpop erinnern. "Secrets On Tape", aufgenommen im Paris-Homestudio, erscheint wie sein Vorgänger "Yellow Eden
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Das zweite Album des schwedischen Quartetts Paris folgt bereits gebahnten Wegen: Popsongs, die an vergangene Heldentaten von Blondie und The Human League bzw. die ganzen guten Dinge des Britpop erinnern. "Secrets On Tape", aufgenommen im Paris-Homestudio, erscheint wie sein Vorgänger "Yellow Eden" von 2003 auf dem stilsicheren Stockholmer Label Look Left Recordings. Die Frisuren der Bandmitglieder sind dieselben wie beim letzten Album, die Besetzung auch: Nichts stört den ausnehmend schönen Gesang der Gitarre/Keyboards-Truppe Annika Mellin und Emma Nylén und die klaren Basstöne und Beats der Rhythmusgruppe Mattias Svensson und Johan Efraimsson. Tja. Dieser Indiepop, der wie die späten Cardigans oder Kent nicht zuckersüß ist, sondern eher zuckerherb gleich einer Kaffeebohne auf Vanillepudding (erklärt das vielleicht die Farbgebung des Cover-Artworks? beide Paris-Alben sind in gelbschwarz gehalten), kommt auch beim zweiten Album mit wenig Sonderausstattung daher (dass das Video zum Bandlieblings-Rum, "Captain Morgan", mit der Kamera eines Mobiltelefons aufgenommen wurde, zählt nicht als Extra).