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Imperial Letters Of Protection

NMS

Die beiden fliegenden Untertassen sind bestimmt nicht per Zufall auf dem Cover des zweiten NMS-Albums gelandet. In den Nephilim Modulation Sessions treffen das frühere Company-Flow-Mitglied Justin Ingleton a.k.a. Bigg Jus und der aus Kalifornien stammende Orko Elohiem aufeinander. Schon "Woe To The
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Die beiden fliegenden Untertassen sind bestimmt nicht per Zufall auf dem Cover des zweiten NMS-Albums gelandet. In den Nephilim Modulation Sessions treffen das frühere Company-Flow-Mitglied Justin Ingleton a.k.a. Bigg Jus und der aus Kalifornien stammende Orko Elohiem aufeinander. Schon "Woe To Thee O Land Whose King Is A Child" war keine Kuschelplatte, und das zweite Album ist nicht weniger als ein permanenter akustischer Alarmzustand, zu dem man kaum eine Farbe aus der Terrorwarnstufenskala auswählen könnte. Für Bigg Jus und Elohiem hockt der Feind im eigenen Land: George Bush, das Sozialsystem, der Druck durch Religionen oder Medien. Selbst ein vermeintlich souliger Track wie "Supreme Beings" mutiert zur Nonstop-Attacke auf alle Sinne. Fast schon erschreckend primitiv klingt der komplette Soundhintergrund des Albums. Ist das gewollte Roughness, oder war das Mischpult defekt? Wir nehmen keinen Publikumsjoker und sehen das mal als Teil des Konzepts. Mal sehen, welche Wut in das nächste Album einfließen wird. Ufos reichen dann nicht mehr aus - da muss schon der Todesstern aufs Cover!