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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Rob Zombie, Beta Band, Julian Jacobson

Newsticker vom 04.11.

::: Dreadlock und Patchwork Look Vorreiter Rob Zombie wurde vom Horror Comic Zeichner Steve Niles interviewt. Auf Comic Book Resources könnt ihre das komplette Interview lesen. Bei einem Gespräch soll es allerdings nicht bleiben. Zombie und Niles bringen im Frühjahr eine Horror Serie namens ‚The Na
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::: Dreadlock und Patchwork Look Vorreiter Rob Zombie wurde vom Horror Comic Zeichner Steve Niles interviewt. Auf Comic Book Resources könnt ihre das komplette Interview lesen. Bei einem Gespräch soll es allerdings nicht bleiben. Zombie und Niles bringen im Frühjahr eine Horror Serie namens ‚The Nail’ heraus, bei der beide als Co-Writer fungieren und die von Ben Templesmith illustriert wird. Klickt hier um euch das Cover anzusehen. Dagegen sind die Knarrenheinz Zeichnungen von den Sodom Covern wie Milch im Whiskeyglas.

::: Sid Viciuos Todestag jährt sich am vierten Februars zum 25sten Mal. Grund genug der Legende des Punk ein Exempel zu statuieren. Neben einem Buch von Alan Parker (Creation Books) mit dem Titel ‚Too Fast To Live’ und einer gleichnamigen CD, auf der u.a. einen der letzten Live Shows vom September 1978 und eine Interview im Virgin Office, London vom April des selben Jahres enthalten sind, wird in der Blink Gallery in Soho, London eine Fotoaustellung mit Exponaten von Dennis Morris, Bob Gruen & Roberta Bayley organisiert. Eine umfangreiche Hommage für den Mann mit der kredibelsten Sinatra Adaption (Greetings to Mr. Williams!).

::: Steve O’Rouke starb im Alter von 63 Jahren in London. O’Rouke war seit 1966 Manager von Pink Floyd und darüber hinaus Rennfahrer aus Passion. Er hatte zunächst geplant in diesem Jahr an der FIA GT Meisterschaft für das EMKA Porsche Team teilzunehmen. Im März diagnostizierte man eine Herzkrankheit, woraufhin O’Rouke sämtliche Aktivitäten den Rennsport als auch seine Managertätigkeit betreffend einstellte. O’Rouke war Executive Producer auf den Alben ‚The Wall’, ‚Pulse’ und ‚Delicate Sound Of Thunder’.

::: Alient Ant Farm haben sich von ihrem Gitarristen und Gründungsmitglied Terry Corso getrennt. Grund des Bruchs sind ‚unüberbrückbare Differenzen’. Zu Zeit hilft ein alter Freund der Band namens Victor Camacho an den sechs Saiten aus. Auf der Website war zulesen: ‘Mindful of not wanting to miss a date of their current tour with 311, the AAF parties orchestrated this rock divorce to fall between shows.’ Ob sich Terry nun als neue Jennifer Batton bei Michael Jackson vorstellt, bleibt abzuwarten.

::: Der Pianist britische Julian Jacobson hat für einen guten Zweck alle 32 Beethoven Sonaten an einem Tag zum Besten gegeben. Dreizehn Stunden dauerte das Konzert am letzten Freitag in der Londoner St. James’ Kirche. Der Erlös der Aktion geht an die Organisation WaterAid, die sich für eine Wasserversorgung für die Ärmsten der Armen weltweit einsetzt. Laut einem Interview, das Jacobson dem Radiosender BBC 4 gab war es des Weiteren für ihn ein Selbstexperiment, wodurch er sich beweisen wollte, dass er die Konzentration über den gesamten Zeitraum halten kann.

::: Kostenpflichtig und zensiert soll es werden. So geht sie dahin die grenzenlose anarchische Freiheit des WWW. Nach einer Reglementierung des freedownloads, ist aktuell eine Zensur der auf Seiten wie Napster 2.0(den kostenpflichtigen relaunch von Napster) oder iTunes downloadbaren Tracks angedacht. Während einer Veranstaltung unter der Themenstellung ‚Federal Trade Commission Workshop On Media Violence’ äußerte sich der CEO der RIAA (Recording Industry Association of America) Mitch Bainwoi: "(The guidelines) will reinforce the importance of consistent descriptors across all services…. (and will) help parents draw a distinction between the private peer-to-peer networks and legitimate online music services."

::: Die Beta Band geht ans Eingemachte in Indiekreisen, denn der Nachfolger zu ‚Hot Shots II’, geht bei Herrn Nigel ‚Beck, Radiohead’ Goldrich himself in the mix. Die Platte ist bereits vollständig aufgenommen und wird ohne Steve Mason und Richard Greentree momentan nachbearbeitet. VÖ ist voraussichtlich im Februar des nächsten Jahres. Außerdem hat man sich bei diversen DVD Firmen kundig gemacht, um evtl. noch einen visuellen Bonus beizulegen. Bleibt nur abzuwarten ob sich die wortkargen Schotten und Wahllondoner bei der Promo zur nächsten Platte zu mehrsilbigen Interviewbeiträgen hinreissen lassen (siehe Interview der Juni Ausgabe). Die Spannung steigt, das Spiel beginnt, usw..

::: 900 Fans haben sich gestern Abend im Music Dox auf dem Hollywood Boulevard in Los Angeles eingefunden, um zusammen mit Künstlern wie Beck , Beth Orton oder den Connor Oberst Labelmates Rilo Kiley, dem am 21. Oktober verstorbenen Elliott Smith Tribut zu zollen. Rilo Kiley hatten im Februar noch an gleicher Stelle die Part des opening acts für Elliott Smith übernommen. Gitarrist Blake Sennet hielt fest, das Smith mit seiner Musik für die gesamte Band eine große Inspiration war. Beck performte den Elliott Smith Song ‚Clementine’ und leitete seinen Auftriit mit den Worten ’I’m really happy to have this chance to pay tribute to Elliott and his incredible music’, ein. Zum Ende des Abend wurde eine Dokumentation von Steve Hanft mit dem Titel ‚Strange Parallel’ gezeigt, die sich mit dem Leben Elliott Smiths beschäftigte. Außerdem dabei waren The 88, Tim Burgess und Papa M.