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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

The work of the devil

News-Ticker 20.07.06

::: Gerade wurden hier Tracklist und Artwork des neuen Mando Diao Albums "Ode to Ochrasy" angeliefert. Wollen wir mal hoffen, dass es am 25.08.06 erscheint und nicht wie in der Mail angekündigt erst zwei Jahre später. Single wird übrigens die Nummer drei, unser Lieblingssong ist jetzt aber schon die
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::: Gerade wurden hier Tracklist und Artwork des neuen Mando Diao Albums "Ode to Ochrasy" angeliefert. Wollen wir mal hoffen, dass es am 25.08.06 erscheint und nicht wie in der Mail angekündigt erst zwei Jahre später. Single wird übrigens die Nummer drei, unser Lieblingssong ist jetzt aber schon die zwölf.
mando diao
1. Welcome Home Luc Robitaille
2. Killer Kaczynyski
3. Long Before Rock´n Roll
4. The Wildfire
5. You Don´t Understand Me
6. Tony Zoulias
7. Amsterdam
8. TV And Me
9. Josephine
10. The New Boy
11. Morning Paper Dirt
12. Good Morning Herr Horst
13. Song For Aberdeen
14. Ochrasy

::: Grosse Libertines-Reunion! So hätten wir euch auf die falsche Spur locken können. Aber nein. Bleiben wir auf dem Teppich. Tatsächlich haben sich Carl Barat und Pete Doherty nur in einem Pub umme Ecke getroffen und ein paar Bier zusammen getrunken. Der Kneipenbesitzer berichtet dann auch ganz stolz: "There were tonnes of fans around them taking pictures on their mobile phones. Why they decided to meet in such a public place for a private quiet chat is beyond me though."

::: Nach langer Krankheit scheint Jason Pierce/Spiritualized wieder zurück auf der richtigen Bahn zu sein. In diesem Herbst wird er nämlich mit einer Streichertruppe auf England-Akustiktour gehen. Dabei soll das nächste Album auf Herz und Nieren gecheckt werden, dass er - gewohnt dramatisch - als "the work of the devil......with a little guidance from me" bezeichnet.

::: Die Liste zum renommierten UK Mercury Music Prize wurde jetzt veröffentlicht. Nur zur Erinnerung: als Antony & The Johnsons hier im vergangenen Jahr ausgezeichnet wurden, begann eine (bescheidene) Weltkarriere:
Arctic Monkeys - Whatever People Say I Am...
Isobel Campbell and Mark Lanegan - Ballad Of The Broken Seas
Editors - In The Black Room
Guillemots - Through The Windowpane
Richard Hawley - Coles Corner
Hot Chip - The Warning
Muse - Black Holes & Revelations
Zoe Rahman - Melting Pot
Lou Rhodes - Beloved One
Scritti Politti - White Bread Black Beer
Sway - This Is My Demo
Thom Yorke - The Eraser

::: Moshi Moshi gründen ein Sublabel mit dem Zusatz "Singles", auf dem sie - man höre und staune - ausschließlich Seven Inches veröffentlichen wollen, die auf 1000 Stück limitiert sind. Der Chef des Labels, Michael McCartney, hierzu: "You could say Moshi Moshi has been built on one-off single releases. Its how the label got its name known, and its how we got the opportunity to work with great bands like Bloc Party and The Rakes. However, in the past couple of years we've been moving away from one-off releases to concentrate on developing bands over albums starting with Hot Chip, then Architecture In Helsinki, Tilly and The Wall, Lo-Fi-Fnk and Hot Club de Paris. But there's still so much more we want to do. Plus we have a slightly nerdy teenage attachment to the 7". There's something wonderfully genuine and indulgent about just releasing a single because you like the band or the song. Especially at a time when there is so much great music around and the 7" market is thriving." Ihre Teilnahme bisher zugesagt haben unter anderem Matt & Kim, Emmy The Great, Dananananaykroyd und Simian.

::: An alle Leute, die einen Fernseher besitzen oder einfach so wissen wollen, was läuft: Der WDR zeigt heute Nacht um 0:30 Uhr eine neunzigminütige Dokumentation namens "To Tulsa And Back" über J.J. Cale, den US-amerikanischen Musiker und Komponisten. Bekannt wurde Cale in erster Linie durch die Interpretation seiner Stücke durch andere Musiker. So schrieb er zum Beispiel "After Midnight" für Eric Clapton. Passt ja auch zur Sendezeit.

::: Galten sie auf den ersten Blick lediglich als nettes Apropos zu The White Stripes, ist das Duo The Black Keys jetzt möglicherweise selbst eine größere Nummer im Werden. Das neue Album „Magic Potion“ (V2, VÖ: 01.09.) wird zeigen, wohin die Reise genau geht. Gespielt wird um die gleiche Zeit hier:
23.09. Berlin - Wulheide (Vorgruppe von Pearl Jam)
10.10. Köln - Prime Club
11.10. Hamburg – Knust

::: Ein wenig später wird es dieses Jahr dann auch einen neuen Longplayer von The Datsuns geben. „Smoke & Mirrors“, vielleicht ja eine Art Gegenentwurf zu diesem Album (oder auch nicht), kommt am 29.09., ebenfalls über das Label V2.