×

Lieber Leser, bitte wähle deinen Ansprechpartner aus:

Fragen an die Redaktion

Werbung auf Intro.de

Werbung im Intro Magazin

Intro Abo

Fragen zum Vertrieb

×

INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Helmet, Wyclef Jean, Trans Global Underground

News-Ticker 13.07.04

::: Betty komm' mal, Helmet sind zurück! 'Size Matters' soll am 14. September ihr Glück versuchen, zuvor kann man jedoch fairerweise reinhören. Page Hamilton ist noch dabei, Chris Traynor auch, doch vom Rest fehlt jede Spur. Das Schlagzeug bedient nun John Tempesta (White Zombie/ Testament), hint
Geschrieben am

::: Betty komm' mal, Helmet sind zurück! 'Size Matters' soll am 14. September ihr Glück versuchen, zuvor kann man jedoch fairerweise reinhören. Page Hamilton ist noch dabei, Chris Traynor auch, doch vom Rest fehlt jede Spur. Das Schlagzeug bedient nun John Tempesta (White Zombie/ Testament), hinterm Bass sitzt Frank Bello (Anthrax).

::: Heavy-Träumer aufgewacht, im August kommt eine neue Goatsnake EP (mit Scott Reeder am Bass). Southern Lord wollen zudem das Debüt und die 'Dog Days' EP mit Boni und Zusätzen voll stopfen, um sie als Weihnachtsgänse ins Rennen zu schicken.

::: Der neueste Fitness-Trend kommt gerade aus London. Nach der Fledermausdiät und Extreme-Cross-Turning kommt nun Air Guitar Aerobics. Das von Laila Hardman choreographierte Programm kombiniert die Townshend-Windmühle mit eher traditionellen Techniken und bietet dabei AC/DC, Black Sabbath und Metallica als Orientierung. Foto? Hier. Intro unterstützt das und sieht darin ein ideales Gesundheitsprogramm zur Rekrutierung des Supersizeme-Segments.

::: Billigflieger-Alarm! Rein ins Flugzeug, rauf auf die Insel, es gibt Popkultur im Museum. Eines der traditionsreichen britischen Festivals zeigt sich mit der Ausstellung 'Music, Mud and Mayhem - 30 Years Of The Reading Festival' von seiner Schokoladenseite. Die Museums-Homepage gibt da noch einige sachdienliche Hinweise, z.B., dass der Spuk am 19. August anfängt und bis zum 28. November anhält und alle mächtig stolz auf Kurt Cobains Gitarre sind, die man ebenfalls dort bewundern kann.

::: Zimmermann Dave Grohl ist erneut auf der Walz. Zuletzt wurde er gesehen als er in Kalifornien um ein Haus mittelalter Programmierer streunte, die gerade im Auftrag von Trent Reznor die Bausteine für ein neues Nine Inch Nails Album entwickeln. Grohl konnte nicht widerstehen, seine Marke zu setzen. Angeblich hat er wegen der Gast-Auftritte mit Pharrell Williams eine Wette laufen.

::: Völlig überraschend kündigen Trans-Global Underground ein neues Album für den 23.08. an. Zuletzt mit Natacha Atlas berüchtigt geworden, haben Hamid Man tu und Tim Whelan das traditionelle bulgarische Gastensemble Trio Bulgarka als traditionelles Gastensemble eingeladen, ebenso die Hip-Hop-Combo Tat Pound. Ein Track soll “Outkast-Assoziationen“ wecken, wir assoziieren noch.

::: Gegendarstellungen, auf die keiner gewartet hat aus dem Aggro Bereich: Das Label von Azad berichtigt, bei der Prügelei mit Sido seien genau gleich viele Leute auf beiden Seiten dabei gewesen, ihre Leute hätten keine Waffen gehabt, Sido wäre schnell geflüchtet und hätte nachher alles falsch erzählt. Dass man durch die blöde Maske auch nichts erkennen kann, darauf kommt auch keiner. Morgen im Ticker: Wer angefangen hat & mehr.

::: Kolonial-News: The Preacher´s Son Wyclef Jean wird seine kommende Platte ’Welcome to Haiti 101’ zur Gänze in Kreol einsingen, ein romanische Sprache, die auf dem Portugiesischen aufbaut und in den Kapverden, Guinea Bissau oder Haiti gesprochen wird – überall, wo die Portugiesen einmal angelegt hatten. Die Sprache ist wegen ihrer zischenden Aussprache leider schwer zu verstehen, falls Wyclef überhaupt etwas Stichhaltiges rappt, werden wir es frühzeitig übersetzen.

::: I, Pirate dachte sich Will Smith und nahm Downloader in Schutz: "OK, there were pirates 1,000 years ago - there is no reason for us to think that we'll live without them in the year 2004.” Ja, nö? Nur sind heute die Schiffe etwas schneller und die Leute schreien nicht mehr, wenn man kommt. Erfinde weitere lustige Analogien!