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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Passengers

Monika Kruse

Irgendwie hat Monika es ja mit der Fliegerei. Ihre ersten Abzeichen verdiente sie sich mit dicken Sets im Ultraschall am Flughafen München Riem. Mittlerweile stellt sie selbst als Labelchefin von Terminal-M Records Soundakteuren wie Justin Berkovi, DJ Rush oder Miss Kittin die Platten aus. Und nun,
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Irgendwie hat Monika es ja mit der Fliegerei. Ihre ersten Abzeichen verdiente sie sich mit dicken Sets im Ultraschall am Flughafen München Riem. Mittlerweile stellt sie selbst als Labelchefin von Terminal-M Records Soundakteuren wie Justin Berkovi, DJ Rush oder Miss Kittin die Platten aus. Und nun, ganze zwei Jahre nach ihrem ersten Longplayer, setzt sie sich wieder ins eigene Cockpit und kommt mit ihrem neuen Album ›Passengers‹ raus. Mit dabei wieder Copilot und Labelpartner Patrick Lindsay a.k.a. Voodooamt, dessen Style auch bei dieser Platte unverkennbaren Anteil hat. Untermalt wird der musikalische Rundflug mit einem Mix aus Detroit-Karate, groovig-monotonem Harthouse-Sound der Frankfurter Art und einer Spitze Giorgio Moroder. Als persönliche Favoriten mache ich schnell ›Jetlag‹ aus, einen Track, wie ihn Josh Wink nicht besser hinbekommen hätte, und ›Windshear‹, eine Deep-House-Peitsche, die an ›Giv Me Luv‹ von Alcatraz erinnert. Wenn auch keine Revolution, bleibt hier nicht weniger als eine runde Sache, die für den Freund der 140 bpm einiges zu bieten hat.