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INTRO – Über 27 Jahre dein Magazin für Popkultur und Kontrollverlust. Der aktive Betrieb ist eingestellt. Hier findest du weiterhin das gesamte digitale Archiv 1992-2018.

Großraum-Rave

Mayday

Die Mayday gehört zu den Dinosauriern der hiesigen Großraum-Raves und kann auf eine langjährige wie traditionsreiche Geschichte blicken – genauso wie Maximilian Lenz alias Westbam, der von Beginn an dabei war.
Geschrieben am
Westbam, was macht die Mayday für dich aus?
Mayday ist die einzige Veranstaltung, die aus den frühen Tagen des Techno-Rave Anfang der 90er den Sprung in die Gegenwart geschafft hat. Sie hat eine sehr lange Lebenslinie. Als einer der Mitbegründer begleite ich Mayday bis heute.

Auf welche Acts freust du dich dieses Jahr persönlich?
Früher habe ich das Line-up ja mitgestaltet und immer Acts gebucht, die ich selber gern gesehen hätte. Das ist heute nicht mehr so, insofern konzentriere ich mich auf mein Set, auf das ich mich freue. Vom diesjährigen Line-up wäre ich neugierig auf Gesaffelstein.

Wie erklärst du dir die Langlebigkeit und Beständigkeit der Mayday?
Wir sprachen über die lange Lebenslinie. Wenn Techno die Kirche ist, ist die Mayday der Papst. Als Erster und als Original hat man eine andere Bedeutung als alle Nachfolger.



27.04. Dortmund § Adam Port, Aka Aka feat. Thalstroem, Armin van Buuren, ATB, BMG a.k.a. Brachiale Musikgestalter, Carl Cox, Chris Liebing, Dominik Eulberg, Dr. Motte, Ferry Corsten, Gareth Emery, Gesaffelstein, Klaudia Gawlas, Len Faki, Man At Arms, Members Of Mayday, Moonbootica, Pet Duo, Phil Fuldner, Rafael Da Cruz, Rampa, Simina Grigoriu, Sven Väth, Tha Watcher, The Advent, Torsten Kanzler, Viper XXL, Westbam u. v. a.